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Biathlon IBU-Cup
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Neuer Rennplan in Lake Placid

Biathlon-Programm aus kuriosem Grund geändert

Das Biathlon-Programm für Hanna Kebinger und Co. wurde kurzfristig geändert
Das Biathlon-Programm für Hanna Kebinger und Co. wurde kurzfristig geändert
Foto: © IMAGO/Harald Deubert
04. März 2026, 08:00
sport.de
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Das große Saisonfinale des IBU-Cups im US-amerikanischen Lake Placid kann nicht wie geplant über die Bühne gehen. Am Dienstag verkündete der Biathlonweltverband eine kurzfristige Änderung des Programms. Der Grund ist durchaus kurios. 

Von Mittwoch bis Samstag steht in Lake Placid die letzte Station der IBU-Cup-Saison 2025/26 auf dem Programm. Die anwesenden Biathletinnen und Biathleten müssen sich dabei auf eine Veränderung des Ablaufs einstellen.

Ursprünglich war geplant, die Rennwoche mit der Mixed- und Single-Mixed-Staffel zu eröffnen. Für Freitag standen die beiden Sprintrennen auf dem Programm, am Samstag die beiden Massenstarts. Doch dieser Plan wurde vom Biathlonweltverband kurzfristig über den Haufen geworfen. 

Los geht es nun am Mittwoch mit den beiden Sprints. Die Massenstarts wurden auf Freitag vorgezogen und die beiden Staffel-Rennen auf Samstag verlegt. Was steckt dahinter? Ein durchaus ungewöhnlicher Grund. 

Darum wurden die Biathlon-Rennen verlegt

Frankreichs Coach Baptiste Desthieux erklärte gegenüber "Nordic Magazine", dass die Startnummern schlicht und ergreifend noch nicht an der Strecke angekommen sind. "Die Staffel-Startnummern hängen beim Zoll fest und sollten gegen Ende der Woche ankommen", schilderte er.

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Zwar fanden in Lake Placid schon in der letzten Woche IBU-Cup-Rennen statt. Allerdings standen dort nur drei Einzel-Rennen auf dem Programm, bei denen "normale" Startnummern genutzt wurden. 

Biathlon-IBU-Cup fest in französischer Hand

Die IBU-Cup-Saison 2025/26 war bzw. ist wie auch das Weltcup-Jahr und die Olympischen Spiele fest in französischer Hand. In der Gesamtwertung der Männer stehen mit Gaetan Paturel (828 Punkte), Damien Levet (810) und Antonin Guigonnat (670) drei Skijäger der Grande Nation an der Spitze.

Bei den Frauen ist die Dominanz noch eklatanter. Hier belegen Pala Botet (1022), Sophie Chauveau (875), Voldiya Galmace Paulin (861) und Celia Henaff (807) sogar die ersten vier Plätze. Amandine Mengin und Gilonne Guigonnat liegen zudem auf den Plätzen sechs und sieben. 

Beste Deutsche in den IBU-Cup-Gesamtwertungen sind Julia Kink (9.) und Roman Rees (6.). 

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