Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat weiterhin beste Chancen auf den direkten Einzug ins Viertelfinale der European League.
Der Pokalsieger führt seine Hauptrundengruppe nach einem souveränen 27:20 (11:8) gegen Bidasoa Irun aus Spanien am Dienstag mit 10:0 Punkten an. Nationaltorhüter Andreas Wolff ragte dabei an seinem 35. Geburtstag mit 16 Paraden heraus.
Zum Abschluss geht es für Kiel in der kommenden Woche im Nord-Derby erneut gegen den Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt, das Hinspiel haben die Kieler gewonnen.
Die Sieger der vier Gruppen ziehen direkt ins Viertelfinale ein, die jeweiligen Zweiten und Dritten spielen in Playoffs die weiteren Teilnehmer aus.
Auch die MT Melsungen kämpft trotz eines 30:31 (16:16) bei IFK Kristianstad aus Schweden um den Sieg in ihrer Gruppe. Am späteren Abend spielen Flensburg (bei Montpellier Handball) und der TSV Hannover-Burgdorf (gegen die Kadetten Schaffhausen).
























