Die Leihe von Chelsea-Profi Nicolas Jackson hat sich für den FC Bayern nicht als Volltreffer erwiesen. Eine Zukunft beim deutschen Rekordmeister hat der senegalesische Offensivspieler nicht, auch bei seinem Stammverein wird er nicht bleiben. Eine andere Lösung zeichnet sich allerdings schon ab.
Dass der FC Bayern die Kaufoption im Leihvertrag von Nicolas Jackson nicht ziehen wird, wurde bisher zwar nicht offiziell von Münchner Seite kommuniziert, gilt aber schon lange als schlecht gehütetes Geheimnis. Transferinsider Fabrizio Romano bestätigte dies nun einmal mehr.
"Nicolas Jackson findet beim FC Bayern nicht so viel Platz wie erwartet. Ich kann zu 100 Prozent sagen, dass Jackson nicht beim FC Bayern bleiben wird. Sie haben im Sommer zwar eine hohe Leihgebühr von über 15 Millionen Euro für ihn gezahlt, aber er wird zum FC Chelsea zurückkehren", bekräftigte der für gewöhnlich gut informierte Journalist.
Neue Optionen für Bayern-Flop Jackson
Weiter erklärte Romano, dass der Spieler nach seiner Rückkehr nach London gemeinsam mit den Chelsea-Verantwortlichen nach Alternativen auf dem Transfermarkt schauen werde. Einige Optionen gibt es angeblich jetzt schon.
"In Italien mögen sie Nico Jackson wirklich. Auch in England und Spanien wird es Möglichkeiten geben. Deswegen bin ich mir sicher, dass es ein geschäftiger Sommer werden wird", sieht Romano für Jackson und Chelsea keine Probleme, eine Zukunftslösung zu finden. Ein Verbleib bei den Blues, über den jüngst auch schon spekuliert wurde, ist dem Reporter zufolge aktuell keine Option. Klar sei dafür: "Er wird sicher nicht bei Bayern bleiben."
Jackson absolvierte für den FC Bayern bislang 22 Pflichtspieleinsätze. Dabei gelangen ihm fünf Tore und zwei direkte Torvorlagen. Unter Kompany hat der Senegalese allerdings einen Stammplatz auf der Bank. Nur sieben Mal stand er seit seiner Ankunft im vergangenen Sommer in der Startelf.




























