Abseits der jüngsten sportlichen Rückschläge mit dem Champions-League-Aus gegen Atalanta sowie der 2:3-Heimpleite im Bundesliga-Klassiker gegen den FC Bayern bleibt die offene Zukunft von Nico Schlotterbeck das bestimmende Thema rund um Borussia Dortmund in diesen Tagen. Nun soll es in der Causa eine weitere und womöglich entscheidende Wendung geben.
Schon seit Monaten bemüht sich der BVB um ein klares Bekenntnis des Nationalspielers. Geht es nach den Schwarz-Gelben, soll der Vertrag mit dem Innenverteidiger vorzeitig und langfristig verlängert werden. Sollte sich der 26-Jährige final gegen einen neuen BVB-Kontrakt entscheiden, müsste er noch in diesem Sommer millionenschwer verkauft werden, um einen ablösefreien Abgang 2027 zu vermeiden.
Nun soll sich der Vertragspoker zwischen Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck in der entscheidenden Phase befinden. Noch bis Mitte März soll der deutsche Nationalspieler seine endgültige Entscheidung getroffen haben.
Real Madrid als erste Alternative?
Nach Informationen der "Sport Bild" steht kurz vor Ablauf dieser Deadline noch einmal einen letzten großen Gipfel geben an. Die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben wollen dem Abwehrrecken dabei noch einmal im direkten Gespräch darlegen, welche Rolle er künftig innerhalb der Mannschaft und auch als Gesicht des Klubs in der Außendarstellung einnehmen soll. Die Strategie der BVB-Bosse: Schlotterbeck nicht nur mit blankem Zahlenwerk, sondern auch mit Emotionen zu überzeugen.
Gleichzeitig bereitet sich der Klub aber auch auf das Szenario vor, dass sich der BVB-Star gegen eine weitere Zukunft bei den Westfalen entscheiden könnte.
In diesem Fall könnte ein Sommer-Transfer in Richtung Real Madrid eine spannende Alternative werden. Wirklich konkret ist in dieser Angelegenheit laut dem Fachmagazin aber noch gar nichts: Weder ein Angebot noch eine offizielle Kontaktaufnahme der Königlichen ist beim BVB eingegangen. Und das trotz der traditionell guten Kontakte zwischen Real und den Dortmundern.




























