Grischa Prömel von der TSG 1899 Hoffenheim ist im Sommer ablösefrei zu haben. Dem VfB Stuttgart wird schon länger Interesse nachgesagt. Eine Entscheidung hat der Bundesliga-Star aber wohl noch nicht getroffen.
Wie "Sky" berichtet, hat der VfB Stuttgart Grischa Prömel ein "Top-Angebot" vorgelegt. Der zentrale Mittelfeldspieler soll aber noch unschlüssig sein. Im Laufe des März soll allerdings feststehen, wie es für den Spieler der TSG Hoffenheim weitergeht.
Die Kraichgauer sollen unterdessen versuchen, das auslaufende Arbeitspapier von Prömel zu verlängern.
Neben dem VfB Stuttgart wird auch Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt Interesse nachgesagt.
Der "kicker" hatte vor Kurzem noch berichtet, dass ein Prömel-Paket für die Schwaben womöglich zu teuer wäre - und das obwohl der 31-Jährige ablösefrei auf dem Markt ist.
Denn: Man sei in Stuttgart angesichts der von Prömels Management ausgerufenen Zahlen abgeschreckt. Genaue Zahlen nannte das Fachblatt aber nicht.
Prömel war zuletzt mehrfach mit einem Wechsel zum amtierenden Pokalsieger in Verbindung gebracht worden, mit seinen Leistungen für den aktuellen Tabellendritten der Fußball-Bundesliga betreibt der Routinier mächtig Eigenwerbung.
Prömel flirtet mit Wechsel zum VfB Stuttgart
Für Prömel wäre ein Wechsel ins Ländle derweil mit einer Rückkehr in die Heimat verbunden. "Ich habe schon häufiger vor Spielen gegen den VfB gesagt, dass es für mich etwas Besonderes ist. Ich bin in Cannstatt geboren und viele Kumpels stehen beim VfB im Stadion. Dennoch habe ich für den VfB noch nie gespielt", sagte er Anfang Februar bei "Sky".
Bei seiner Zukunftsentscheidung will sich Prömel nicht unter Druck setzen lassen.
"Solche Phasen sind immer entscheidend für die restliche Karriere. Dementsprechend nehme ich mir auch die Zeit und spreche mit meiner Familie und meinen Engsten darüber, was das Richtige sein könnte. Ich habe da keinen Zeitrahmen festgelegt", betonte er.





























