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Rücktritt plus Comeback?

F1-Legende lässt mit Verstappen-Szenario aufhorchen

Max Verstappen kann mit den neuen Formel-1-Autos (noch) nicht viel anfangen
Max Verstappen kann mit den neuen Formel-1-Autos (noch) nicht viel anfangen
Foto: © IMAGO/Hoch Zwei
27. Februar 2026, 11:00
sport.de
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Mit seiner Generalabrechnung der neuen Formel-1-Autos hat Max Verstappen schon vor Saisonstart jede Menge Wirbel ausgelöst und mächtig E-Fuel ins Gerüchtefeuer gegossen, das bezüglich seiner Zukunft lodert. Ein Experte nimmt Verstappens Aussagen über ein mögliches Karriereende ernst - und zieht einen Vergleich zu anderen F1-Legenden.

Nimmt man Max Verstappen beim Wort, dann kann der Red-Bull-Pilot mit den neuen Formel-1-Boliden so gar nichts anfangen.

Die zur Hälfte elektrisch befeuerten Autos und das künftig so wichtige Batterie-Management widersprächen der Racing-DNA, wetterte er nach den Test in Bahrain. Von einer "Formel E auf Steroiden", sprach Verstappen.

Der Holländer machte zum wiederholten Male keinen Hehl daraus, seine Formel-1-Karriere zu beenden, wenn er keinen Spaß am Fahren in der Königsklasse mehr hat. Die Freude im Cockpit sei ihm wichtiger als Rekorde, seine Zeit in der Formel 1 werde wohl kürzer ausfallen als etwa von Fernando Alonso oder Lewis Hamilton, ließ Verstappen wissen.

Formel 1: Macht's Verstappen wie Alonso und Räikkönen?

Der Vertrag des viermaligen Weltmeisters bei Red Bull läuft noch bis 2028 - Verstappen wäre dann erst 31. David Coulthard hält ein Rücktritts-Szenario samt späteren Comebacks daher für nicht unwahrscheinlich. 

"Man sollte nicht ausschließen, dass er ein paar Jahre GT fährt oder Le Mans, so wie Alonso, und dann zurückkommt", zitiert "f1-insider.com" eine vom Schotten gezogene Parallele zu Fernando Alonso, der in seinen F1-freien Jahren 2019/20 IndyCar, Langstrecke und sogar die Rallye Dakar fuhr.

Auch Kimi Räikkönen habe die Formel 1 einst Richtung Rallye-Sport verlassen, um später zurückzukehren, nannte "DC" einen weiteren Fahrer, der sich eine Auszeit nahm.

Verstappen ist längst nicht nur in der Formel 1 unterwegs. Im Vorjahr bretterte er in einem GT-Auto über die Nordschleife. In diesem Jahr peilt er einen Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an. In der GT3 unterhält Verstappen sogar einen eigenen Rennstall.

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ArgentinienFranco ColapintoAlpine F1 Team0
2FrankreichPierre GaslyAlpine F1 Team0
3SpanienFernando AlonsoAston Martin F1 Team0
4KanadaLance StrollAston Martin F1 Team0
5FinnlandValtteri BottasCadillac F1 Team0

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