Nnamdi Collins hat sich bei Eintracht Frankfurt zum gestandenen Bundesliga-Spieler entwickelt und bereits 45 Erstliga-Einsätze für die SGE bestritten. Der Verteidiger hat längst auch über die Main-Metropole hinaus Begehrlichkeiten geweckt und könnte Frankfurt im kommenden Sommer verlassen.
Wie das Online-Portal "Teamtalk" berichtete, beobachten gleich mehrere Schwergewichte aus der englischen Premier League den deutschen U21-Nationalspieler, darunter der FC Arsenal, der FC Liverpool und Manchester City.
Des weiteren sollen auch Newcastle United, Brighton & Hove Albion und FC Brentford Informationen über den gebürtigen Düsseldorfer eingeholt haben, der 2023 von Borussia Dortmund zur Eintracht gewechselt war.
Was macht Collins so interessant für die Top-Klubs von der Insel? Laut dem Medienbericht ist es vor allem sein Spielerprofil, dass sich durch eine starke Physis mit 1,91 Metern Körperlänge und gleichzeitig hoher Beweglichkeit und Geschwindigkeit auszeichnet.
Hinzu kommt Collins' taktische Flexibilität: Der 22-Jährige kann sowohl im Abwehrzentrum als auch hinten rechts verteidigen. Genau diese Qualitäten machen ihn für die Premier-League-Klubs so spannend.
Collins hat noch Vertrag in Frankfurt bis 2030
In Frankfurt ist das ehemalige BVB-Juwel noch langfristig bis 2030 gebunden. Doch ein Vorstoß im Sommer scheint keineswegs ausgeschlossen.
Zumal Collins selbst keinen Hehl aus seinen Ambitionen macht. "Ich finde die Premier League einfach auch super, speziell den FC Liverpool. Man sollte sich immer hohe Ziele setzen, dafür haben wir alle mit dem Fußball angefangen", sagte der gebürtige Düsseldorfer bereits im September.
Ein klares Signal. Sollte einer der englischen Topklubs ernst machen, dürfte es für die Eintracht schwer werden, den Abwehrmann zu halten. Noch ist Collins fester Bestandteil der Frankfurter Planungen.


























