Justus Fischer von der TSV Hannover-Burgdorf wird schon länger mit einem Wechsel innerhalb der HBL in Verbindung gebracht. Der THW Kiel und der SC Magdeburg sollen die Fühler ausstrecken. Nun ließ der Handball-Nationalspieler mit einer Aussage über seine Zukunft aufhorchen.
"Ich möchte einfach auf den größten Bühnen der Welt spielen, und das wäre auf Klub-Ebene die Champions League", sagte Fischer in der "Sky"-Dokumentation "Meine Geschichte".
Der Kreisläufer ergänzte: "Wenn man von sich selber der Überzeugung ist, dass man das kann, dass man dieses Ziel hat, dann kommt das automatisch, dass man irgendwann diesen Schritt gehen muss."
Am liebsten würde er diesen Schritt mit der TSV Hannover-Burgdorf gehen. Ein Ziel, das nicht gerade realistisch scheint. Die Niedersachen liegen derzeit nur auf dem neunten Platz der Handball-Bundesliga.
Vertraglich ist Fischer noch bis 2027 an die Niedersachsen gebunden. Eine Ausstiegs- oder Ablöseklausel besitzt er nicht.
Ein Wechsel nach der aktuell laufenden Saison ist offenbar dennoch nicht ausgeschlossen. Laut "Sport Bild" sind die Hannoveraner bereit, Fischer ab einer Ablösesumme in Höhe von 700.000 Euro ziehen zu lassen. 2027 wäre er ablösefrei zu haben.
Hat der THW Kiel die Nase bei Fischer vorne?
Die "Sport Bild" hatte zuletzt berichtet, dass sowohl der THW Kiel als auch der SC Magdeburg die Fühler nach Fischer ausstrecken. Die Zebras sollen sich dabei als Favorit für den 23-Jährigen herauskristallisiert haben.
Einen Wechsel ins Ausland schloss Fischer indes aus. "Die Bundesliga ist einfach zu geil. Es macht zu viel Spaß. Wenn man sieht, wer jetzt auch noch alles dazu kommt mit Dika Mem, Alex Dujshebaev, Aymeric Minne - all diese Topstars", schwärmte der DHB-Star und betonte: "Die Bundesliga ist die stärkste Liga der Welt, da will ich auch weiter spielen."



























