Im Sommer sicherte sich der VfB Stuttgart die Dienste von Noah Darvich vom FC Barcelona. Bei den Profis der Schwaben kommt das Offensiv-Juwel aber noch nicht zum Zug. Wann lässt Trainer Sebastian Hoeneß den 19-Jährigen von der Leine?
Mit sieben Toren und zwei Vorlagen in 16 Spielen bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart in der 3. Liga betrieb Noah Darvich bislang eine ordentliche Eigenwerbung.
Doch auf seinen ersten Einsatz bei den Profis wartet der Youngster noch.
"Noah wäre bereit, hat zuletzt eine richtig gute Entwicklung genommen. Es war wichtig für ihn, Spielminuten zu sammeln, diesen Weg zu gehen", schwärmte Trainer Sebastian Hoeneß bei der "Bild" von dem deutschen U20-Nationalspieler.
Zunächst gehe es für Darvich aber darum, auf dem Level der 3. Liga "den Unterschied" zu machen. "Damit fängt er jetzt an und zeigt, dass er bereit ist. Ich bin sehr zufrieden mit seiner Entwicklung. Er bringt sehr viel mit, was ihn für höhere Aufgaben qualifiziert. Er muss genau diesen Weg weitergehen", ließ Hoeneß andeuten, dass dem Rechtsaußen womöglich ein Kaderplatz im Bundesliga-Team winkt.
Bislang stand Darvich nur beim zweiten Saisonspiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) im Kader von Hoeneß. Eingewechselt wurde er nicht.
NLZ-Boss des VfB Stuttgart schwärmt von Darvich
Auch NLZ-Boss Stephan Hildebrandt schwärmte in höchsten Tönen von Darvich.
"Dass Noah eine absolute Bereicherung für die U21 insbesondere in der Offensive ist, dafür braucht es tatsächlich kein Experten-Auge. Über das Sportliche hinaus ist er aber auch ein klasse Typ, der die Dinge für sich richtig einordnet", lobte er den gebürtigen Freiburger.
Alle Erwartungen an das Talent seien zwar noch nicht erfüllt. "Trotzdem nimmt er die Situation so an, wie sie ist. Seine Kurve geht steil nach oben und wir alle sind fest davon überzeugt, dass die U21 nur eine Etappe in seiner Entwicklung ist", so Hildebrandt.



























