Bereits im Winter-Transferfenster wurde Fábio Silva mit einem Abschied vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Nun keimen die Wechselgerüchte um den BVB-Stürmer wieder auf.
Wie Transfer-Reporter Rudy Galetti bei X berichtet, streckt Atlético Madrid die Fühler nach Fábio Silva aus. Demnach haben sich die Spanier bereits Informationen über die Spieler von Borussia Dortmund eingeholt.
Weiter heißt es, Silva stehe auf einer Shortlist des LaLiga-Klubs. Bei den Madrilenen soll der Portugiese womöglich in die Fußstapfen von Julián Álvarez treten. Der argentinische Weltmeister steht Medienberichten zufolge beim FC Barcelona auf dem Zettel.
Auch Darwin Núñez, der im Sommer für 53 Millionen Euro vom FC Liverpool zu Al-Hilal nach Saudi-Arabien gewechselt ist, wurde zuletzt bei Atlético gehandelt.
Silva-Gerüchte um BVB-Abschied nicht neu
Um Silva hatten sich in der zurückliegenden Transferperiode mehrfach Gerüchte um einen BVB-Abgang gerankt.
Weil er im ersten Saison-Halbjahr unter Trainer Niko Kovac nur wenig Spielzeit erhielt, soll er mit einem erneuten Vereinswechsel geliebäugelt haben. Unter anderem Besiktas, die AS Rom und Real Betis wurden als mögliche Abnehmer gehandelt.
Einem Abschied schob der BVB aber einen Riegel vor. "Es gibt gerade kein Szenario, in dem wir Fábio abgeben wollen. Das weiß der Spieler, das weiß auch sein Berater", erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl im Januar im Gespräch mit der "Deutschen Presse-Agentur".
Silva war erst im Sommer von den Wolverhampton Wanderers zu Borussia Dortmund gewechselt. 22,5 Millionen Euro ließ sich der Revierklub den Transfer kosten. Beim BVB unterschrieb der 23-Jährige einen langfristigen Vertrag bis 2030.
Die hohen Erwartungen konnte Silva aber bislang nicht wirklich erfüllen. Nach 28 Pflichtspielen stehen lediglich zwei Tore und sechs Vorlagen zu Buche.


























