Derzeit ist Benjamin Pavard, der mit dem FC Bayern unter anderem vier deutsche Meisterschaften und die Champions League gewann, von Inter Mailand an Olympique Marseille verliehen. Die Franzosen können den 29-Jährigen im Sommer angeblich für 15 Millionen Euro fest verpflichten. Ob dies geschieht, steht noch in den Sternen, zumal mit Borussia Dortmund ein weiterer Klub den Hut in den Ring geworfen haben soll.
Die "Bild" berichtete am Dienstag, dass der Ex-Münchner durchaus ein Name ist, den die BVB-Bosse auf dem Zettel haben. Konkret sei das Interesse der Schwarzgelben zwar noch nicht, im Ruhrgebiet beobachte man die Personalie aber, so die Zeitung.
Deutlich weiter lehnt sich am Mittwoch das Portal "fussballdaten.de" aus dem Fenster.
Demnach ist der BVB "entschlossen, Pavard zu verpflichten". Der Austausch zwischen den Parteien sei schon "weit fortgeschritten" und der Deal könnte sogar schon vor der offiziellen Öffnung des Sommertransferfensters verkündet werden.
BVB-Flirt verfügt über reichlich Erfahrung
Ein Szenario, das allerdings wohl voraussetzen würde, dass Olympique Marseille kein Interesse an einer festen Verpflichtung zeigt und dies frühzeitig klarstellt. Inter, wo Pavard noch bis Ende 2028 unter Vertrag steht, soll laut "Gazetta dello Sport" ohnehin nicht mehr mit dem Weltmeister von 2018 planen.
Offen lässt "fussballdaten.de" allerdings, welche Ablöse die Dortmunder auf den Markt werfen müssten, um Pavard unter Vertrag zu nehmen.
Feststeht, dass der Franzose über ausreichend Erfahrung verfügt: Bislang schlagen 174 Bundesliga-Partien für den VfB Stuttgart und den FC Bayern sowie 47 Partien in der italienischen Serie A, 39 Spiele in der französischen Ligue 1 und 57 Einsätze in der Champions League zu Buche.
Für die französische Nationalmannschaft stand Pavard bislang 55 Mal auf dem Rasen.































