Allen Junior Lambé gilt beim FC Bayern als eines der vielversprechendsten Talente für die Zukunft. Der 17-Jährige hat längst auch über München hinaus Begehrlichkeiten geweckt. Wie es mit dem Mittelfeld-Juwel weitergeht, ist derzeit noch offen.
Über das große Potenzial von Allen Junior Lambé gibt es am FC Bayern Campus derzeit keine zwei Meinungen. In der vergangenen Woche durfte der zentrale Mittelfeldspieler sogar bei den Profis von Cheftrainer Vincent Kompany mittrainieren und sich erstmals im Kreis der ersten Mannschaft zeigen.
Doch nicht nur an der Säbener Straße wird genau hingeschaut. Nach Informationen des Portals "FCBinside" hatte bereits im Winter Olympique Marseille Interesse am Youngster signalisiert. Aktuell sollen außerdem auch Atalanta Bergamo und die AS Rom aus Italien sowie die PSV Eindhoven aus den Niederlanden seine Entwicklung sehr genau.
In München reagierten die Verantwortlichen frühzeitig auf das wachsende Interesse: Bereits im November verlängerte der Rekordmeister den Vertrag des flexibel einsetzbaren Sechsers oder Achters bis 2028.
Folgt Lambé dem Beispiel von Pavlovic und Karl?
In dieser Saison lief Lambé überwiegend für die U19-Mannschaft in der DFB-Nachwuchsliga auf, kommt wettbewerbsübergreifend auf 19 Pflichtspiele. Zu den Großen stärken von Lambé zählen seine Dynamik, sein Tempo und sein gutes Gespür in Pressing-Situationen.
Der Mittelfeldspieler besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und nahm zuletzt an einem Lehrgang der U18-Auswahl des DFB teil. Trotz der Anfragen aus dem Ausland soll sich der Teenager aktuell sehr in München fühlen.
Die Perspektive könnte sich schon bald weiter verbessern. Im Zuge eines möglichen Umbruchs samt ablösefreien Abgangs von Leon Goretzka sucht der FC Bayern mittelfristig Lösungen aus den eigenen Reihen. Lambé gilt hier bereits als möglicher Kandidat für höhere Aufgaben.
Dass der Weg vom Campus in die Allianz Arena realistisch ist, zeigen die jüngsten Beispiele von Aleksandar Pavlovic oder Lennart Karl.





























