Beim VfB Stuttgart hat Chema Andres in dieser Saison eine fantastische Entwicklung hingelegt. Real Madrid will den Youngster angeblich im Sommer zurückholen. Wie es danach weitergeht, ist offen. Die kolportierte Schmerzgrenze der Königlichen wäre für die Schwaben aber wohl nicht unerreichbar.
Kaum ein Spieler hat beim VfB Stuttgart in dieser Saison so überrascht wie Chema Andres. Der Mittelfeldmann kam im Sommer als Perspektivspieler aus der Jugend von Real Madrid. Unter Sebastian Hoeneß wurde aus dem spielstarken Sechser allerdings schnell eine feste Größe in der ersten Mannschaft.
Wegen einer Rückkaufklausel, die sich Real im Sommer zugesichert hatte, schwand am Neckar früh die Hoffnung, dass Chema Andres allzu lange das Stuttgarter Trikot tragen wird.
Ein spanischer Medienbericht deutet nun an, dass die Königlichen den 20-jährigen Shootingstar nach einer möglichen Rückholaktion wohl gar nicht behalten wollen.
Wie es bei "fichajes.net" heißt, sei in Madrid zwar längst der Entschluss gereift, dass Chema Andres nach der Saison zurückgeholt werden soll.
VfB Stuttgart kann Wechsel nicht verhindern
Im Anschluss stehe der Youngster aber sofort wieder zum Verkauf. Das Hauptziel von Real sei es, mit der Personalie einen Transfererlös zu erzielen.
Laut "Sport Bild" liegt die Rückkaufklausel im Sommer bei 13,5 Millionen Euro. Im jüngsten Bericht heißt es nun, dass Real die Schmerzgrenze für einen Weiterverkauf bei 20 Millionen Euro gezogen habe.
Von Top-Teams aus Spanien gebe es bereits konkrete Anfragen für den U21-Nationalspieler. Auch Vereine aus England sollen um Chema Andres buhlen, schreibt das spanische Transfer-Portal. Ein Schritt dorthin sei aktuell die wahrscheinlichste Konstellation.
Ob der VfB Interesse hätte, sich an diesem Poker zu beteiligen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Das Preisschild wäre für die Schwaben aber wohl nicht unerreichbar. In den letzten Jahren hatte man beim VfB mehrfach über 20 Millionen Euro für einen Neuzugang ausgegeben.





























