Im Januar 2024 wechselte Lucas Beraldo für rund 20 Millionen Euro vom brasilianischen Erstligisten FC Sao Paulo zu Paris Saint-Germain. Nach einem starken Start ist der Innenverteidiger zuletzt allerdings eher in die zweite Reihe gerückt. Einen Ausweg könnte nun angeblich ein Wechsel in die deutsche Fußball-Bundesliga darstellen. Bayer Leverkusen, der FC Bayern und Borussia Dortmund sollen Interesse zeigen.
2025/26 kommt Lucas Beraldo bislang gerade einmal auf 13 Pflichtspiele im Trikot von Paris Saint-Germain, vor allem in den vergangenen Wochen saß der brasilianische Nationalspieler (5 Einsätze) 90 Minuten auf der Ersatzbank. Ein Umstand, der die Feuer der Gerüchteküche nun wohl mächtig angefacht hat.
Laut "fussballdaten.de" sollen mit Bayer Leverkusen, dem BVB und dem FC Bayern gleich drei Klubs aus dem deutschen Fußball-Oberhaus die Fühler nach dem 22-jährigen Defensivspezialisten ausgestreckt haben.
Die Werkself, so heißt es, soll bereits eine Offerte über 25 Millionen Euro planen. Zudem könnten weitere Bonuszahlungen fließen. Die Scoutingabteilung des Klubs soll im Linksfuß die "perfekte taktische Ergänzung" für den aktuellen Spielstil sehen.
Diese Summe müssten BVB, FC Bayern und Bayer wohl berappen
Dem BVB wird derweil zumindest "großes Interesse" nachgesagt. In Dortmund soll man Beraldo als mögliche Verstärkung sehen, die langfristig eine Säule des Teams werden kann. Spannend ist diese Überlegung vor allem mit Blick auf die unklare Situation von Defensiv-Leitwolf Nico Schlotterbeck sowie den auslaufenden Vertrag von Niklas Süle.
Auch der FC Bayern soll Beraldo im Blick haben und den Südamerikaner als möglichen Rotationsspieler für die Verteidigung sehen.
Dem vermeintlichen Interesse steht allerdings laut "fussballdaten.de" eine unerhebliche Ablöseforderung gegenüber: PSG soll 30 bis 35 Millionen Euro verlangen, um Beraldo vor Ablauf seines 2028 endenden Vertrags ziehen zu lassen. Eine Summe, die kein Klub des Bundesliga-Trios ohne Weiteres investieren wird.
































