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Mi, 04.02. - So, 22.02.

Olympiasiegerin sagt Verfolgungs-Start ab

Simon startet nicht in der Verfolgung
Simon startet nicht in der Verfolgung
Foto: © AFP/SID/MARCO BERTORELLO
15. Februar 2026, 11:26

Die zweimalige Olympiasiegerin Julia Simon wird in der Verfolgung der Biathletinnen aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Start gehen. Das bestätigte Frankreichs Schießtrainer Jean-Paul Giachino wenige Stunden vor dem Jagdrennen am Sonntag (14.45 Uhr/ZDF und Eurosport).

"Es hat keinen Sinn, sie liegt zwei Minuten zurück. Sie schont sich für die Staffel am Mittwoch und den Massenstart am Samstag", sagte Giachino.

Simon, die in Antholz bereits Gold mit der Mixed-Staffel und im Einzel gewonnen hat, hatte im Sprint der Frauen am Samstag mit zwei Schießfehlern nur den 34. Rang belegt. Zur Siegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen fehlten ihr 1:55,8 Minuten. Im Anschluss hatte sie über gesundheitliche Probleme berichtet.

"Es war ein sehr schwieriges Rennen. Ich fühle mich ein bisschen, als wäre ich krank, mir war ein wenig übel", sagte Simon: "Ich hatte Pfähle statt Beine, Sodbrennen, mir ging es wirklich nicht gut."

Die Chancen auf weitere französische Medaillen stehen aber auch ohne Simon sehr gut. Oceane Michelon startet nach Silber im Sprint 3,8 Sekunden nach Kirkeeide, Teamkollegin und Bronzemedaillengewinnerin Lou Jeanmonnot 23,7 Sekunden hinter der Norwegerin.

Verfolgung 2026

1ItalienLisa Vittozzi30:11.80m
2NorwegenMaren Kirkeeide+28.80s
3FinnlandSuvi Minkkinen+34.30s
4FrankreichLou Jeanmonnot+49.40s
5FrankreichOceane Michelon+57.10s

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