Borussia Dortmunds Dauerbrenner Daniel Svensson wird offenbar von Europas Fußball-Elite beobachtet. Ist das BVB-Preisschild für Leistungsträger sogar viel höher als bislang vermutet?
Das Portal "Fussballdaten.de" berichtet unter Berufung auf Vereinskreise, die Borussia sei bei Svensson aber einer Ablöse-Offerte von 35 bis 40 Millionen Euro gesprächsbereit.
Angesichts des Gesamtpakets, das der 24 Jahre alte Schwede mitbringt, gelte dies als angemessene Summe, heißt es.
Svensson selbst, der beim BVB nicht zu den Spitzenverdienern zählen soll, winkt wohl ein deutlicher Gehaltssprung im Falle eines Wecchsel.
Der FC Arsenal und der FC Liverpool aus der englischen Premier League werden in dem Bericht als mögliche Interessenten im Svensson-Poker genannt, zudem der italienische Renommierklub Inter Mailand.
In dem spanischen Bericht war allerdings die Rede davon, dass Svensson für nur 30 Millionen Euro zu haben sei.
Klar ist: Der BVB ist in einem möglichen Poker am ganz langen Hebel. Svenssons Vertrag in Dortmund läuft bis Ende Juni 2029. Eine Ausstiegsklausel soll es nicht geben.
BVB winkt sattes Transfer-Plus
Zunächst vom dänischen Klub FC Nordsjaelland auf Leihbasis zur Borussia gekommen, erkämpfte sich Svensson im Ruhrgebiet schnell den Status als Stammspieler. Im Sommer wurde er für 6,5 Millionen Euro fest verpflichtet.
Seine bisherige Bilanz im BVB-Trikot: 52 Pflichtspiele, mit fünf Toren und ebenso vielen Vorlagen.
"Bild" hatte unlängst ebenfalls über einen möglichen Abschied des Linksverteidigers im Sommer berichtet.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Svensson den BVB nach dann nur anderthalb Jahren wieder verlässt, wurde vom Boulevard-Blatt auf immerhin 30 Prozent beziffert.






























