Newcastle United um Nationalstürmer Nick Woltemade steckt in einer tiefen Ergebniskrise. Auch der Sommer-Neuzugang des VfB Stuttgart selbst läuft seiner Top-Form aus dem Herbst hinterher, der Angreifer wartet seit Dezember auf einen Treffer. Gedanken um einen Blitz-Abflug zum FC Bayern nach der laufenden Saison macht der DFB-Star sich aber wohl keine.
Wie "Bild"-Reporter Julian Agardi im Podcast "Bayern Insider" vermeldet, "verschwendet Nick Woltemade aktuell überhaupt keine Gedanken daran, was nach dem Sommer passieren könnte." Der großgewachsene Mittelstürmer habe demnach nur die anstehende Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Kopf, heißt es dort weiter.
Zuletzt hatte das Portal "Football Insider" exklusiv in Erfahrung gebracht, dass Newcastle United den Stürmer im Sommer 2026 loswerden will. Die Münchner seien nach wie vor interessiert. Dem Bericht zufolge würde der deutsche Rekordmeister eine Ablöse zwischen 35 und 45 Millionen Euro für angemessen halten. Newcastle hatte im vergangenen Sommer noch rund 80 Millionen Euro gezahlt.
FC Bayern genießt ""weiterhin einen hohen Stellenwert"
Ob es zwischen dem FC Bayern, der den Ex-Bremer schon vor der laufenden Saison gerne an München geholt hätte, und Woltemade in naher Zukunft noch einmal heiß wird, steht nach Informationen von Agardi noch nicht sicher fest. Ausschließen, dass der Mittelstürmer erneut zum heißen Transfer-Thema an der Säbener Straße wird, wollte der Journalist aber nicht.
Aber: "Fakt ist: Wenn sich jemand wie Woltemade so sehr mit dem FC Bayern commitet hat, wie er es im letzten Sommer getan hat und sogar recht schnell die Zusage für einen Wechsel erteilt hat, dann ist das Thema sicherlich für ihn nicht vom Tisch. Die Wertschätzung für den Verein ist innerhalb eines Jahres sicherlich nicht verflogen", stellte Agardi klar.
Für den 23-Jährige habe der deutsche Branchenführer "weiterhin einen hohen Stellenwert", heißt es. Ob der FC Bayern wirklich zuschlagen und Woltemade im kommenden Sommer verpflichten würde, kann nur spekuliert werden. Fakt ist: Im vergangenen Sommer lehnte sich der Rekordmeister finanziell enorm weit aus dem Fenster, um den Stürmer zu bekommen.
Weil das am Ende nicht klappte, bedienten sich die Münchner beim FC Chelsea und holten Nicholas Jackson auf Leihbasis. Eine Zukunft über die Saison hinaus hat er an der Säbener Straße aber nicht. Bedeutet: Ein weiterer Platz im Sturm wäre schon in wenigen Monaten wieder frei.






























