Borussia Dortmund soll sich nach wie vor mit einem waschechten Premier-League-Rekordhalter beschäftigen. Schlägt der BVB wieder auf der Insel zu?
Glaubt man "Sportsboom", haben die Schwarz-Gelben die Gedankenspiele rund um eine Verpflichtung von Omari Hutchinson (Nottingham Forest) noch nicht aufgegeben.
Der 22 Jahre alte Engländer wurde im Sommer rund um den Wechsel von Jamie Gittens zum FC Chelsea bereits als möglicher Nachfolgekandidat beim BVB gehandelt. Konkret wurden die Gerüchte damals zwar nicht. Anscheinend hat die Borussia den Offensivakteur aber nicht aus dem Blickfeld verloren.
Für Hutchinson müsste der BVB tief in die Tasche greifen. Rund 43 Millionen Euro überwies Nottingham vor der Saison an seinen Ex-Klub Ipswich Town - ein vereinsinterner Rekord-Transfer.
Immerhin ein Tor und sechs Vorlagen verbuchte der englische U21-Nationalspieler bislang in wettbewerbsübergreifend 22 Auftritten für Forest, das in der höchsten Spielklasse im Mutterland des Fußballs als Tabellen-17. gegen den Abstieg kämpft.
BVB-Flirt erlebt irres Trainer-Roulette
Bemerkenswert: Hutchinson und Co. erlebten in der laufenden Saison bereits drei Trainer-Entlassungen.
In der Nacht auf Donnerstag verkündete Nottingham den Rauswurf von Sean Dyche als Reaktion auf das 0:0 gegen das abgeschlagene Liga-Schlusslicht Wolverhampton Wanderers.
Der 54-Jährige hatte das Team im Oktober auf Platz 18 vom früheren Tottenham-Coach Ante Postecoglou übernommen und besaß einen Vertrag bis zum Sommer 2027.
Postecoglou musste nach nur 39 Tagen im Amt gehen, nachdem sich Nottingham drei Spieltage nach Saisonbeginn von Nuno Espirito Santo getrennt hatte. Der portugiesische Trainer war schon zuvor mit Clubbesitzer Evangelos Marinakis aneinander geraten.
Bim BVB herrscht auf der Trainerposition dagegen mehr Kontinuität: Niko Kovac ist seit Februar 2025 im Amt - und derzeit unumstritten.




























