Dem Vernehmen nach gibt es vom Aufsichtsrat des FC Bayern noch kein grünes Licht für eine Vertragsverlängerung mit Sportvorstand Max Eberl über 2027 hinaus. Was sagt der frühere Gladbacher und Leipziger Manager selbst zu diesen Gerüchten?
"Es gab noch kein Gespräch. Ich bin dafür da, meinen Job zu machen. Das versuche ich bestmöglich", erklärte Eberl am Rande des Viertelfinalduells im DFB-Pokal gegen RB Leipzig bei "Sky".
Grundsätzlich abgeneigt ist der 53-Jährige keineswegs, die Zusammenarbeit mit dem FC Bayern auszudehnen. "Irgendwann kommt vielleicht mal jemand, will mit mir sprechen. Dann bin ich bereit", betonte Eberl.
Der Ex-Profi hat nach einem schwierigen Start sein Standing beim deutschen Rekordmeister inzwischen deutlich verbessert. Der Transfer-Coup mit Michael Olise im Sommer 2024 ging genauso auf Eberls Konto wie die Verpflichtung von Erfolgstrainer Vincent Kompany.
Interne Kritik soll es beim FC Bayern aber weiter an den (zu) teuren Vertragsverlängerungen mit Stars wie Alphonso Davies, Joshua Kimmich und Jamal Musiala geben, die eigentlich nicht zum vom Aufsichtsrats vorgegebenen Sparkurs passen.
FC Bayern: Auch Dayot Upamecan kassiert wohl richtig ab
Der nächste, der mit seinem neuen Kontrakt wohl richtig abkassiert, wird voraussichtlich Abwehrspieler Dayot Upamecano sein. Die Verlängerung seines auslaufenden Vertrags ist nur noch Formsache.
"Wenn man einander vertraut und einander das Ja-Wort gibt, dann ist es nicht mehr entscheidend, wann man es unterschreibt", sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen zuletzt.
Upamecano soll beim FC Bayern künftig geschätzte 20 Millionen Euro Gehalt pro Jahr verdienen. Hinzu kommt ein Handgeld für seine Unterschrift, das angeblich bei 15 bis 20 Millionen Euro liegen soll.
Im neuen Arbeitspapier des 27 Jahre alten Franzosen ist zudem offenbar eine Ausstiegsklausel verankert. Diese soll ab 2027 greifen und ihm dann einen Abgang gegen Zahlung einer Ablöse in Höhe von 65 Millionen Euro ermöglichen.




























