Der Zukunftspoker zwischen Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck geht in die heiße Phase. Nun wurden neue Details enthüllt.
Wie die "Sport Bild" berichtet, soll eine Entscheidung im März fallen. Rund um die Länderspielpause (23. bis 31.) soll feststehen, ob Schlotterbeck seinen 2027 auslaufenden Vertrag beim BVB verlängert oder ob ein Verkauf im Sommer ansteht.
Man habe sich darauf geeinigt, dass das ein guter Zeitpunkt sei, um Nägel mit Köpfen zu machen.
Eine Tendenz bei Schlotterbeck gebe es noch nicht. Allerdings sollen sich zwei Favoriten herauskristallisiert haben: Borussia Dortmund und Real Madrid.
Weiter heißt es, dass die Königlichen ernsthaft über eine Verpflichtung des Nationalspielers nachdenken. Man wolle im Sommer zwei neue Innenverteidiger unter Vertrag nehmen, von denen einer Linksfuß sein soll - wie Schlotterbeck.
Eine finale Entscheidung, ob Real bei dem BVB-Profi Ernst macht, soll aber erst fallen, wenn feststeht, mit welchem Trainer die Spanier in die kommende Saison gehen.
Álvaro Arbeloa, der auf Xabi Alonso folgte, steht bereits kurz nach seinem Amtsantritt in der Kritik.
Als Ablöse müssten die Königlichen im Sommer wohl 40 bis 50 Millionen Euro auf den Tisch legen.
BVB gewährt Schlotterbeck Ausstiegsklausel
Der BVB dagegen versucht derzeit alles, um Schlotterbeck von einer Verlängerung zu überzeugen. Einer Ausstiegsklausel für 2027 sollen die Bosse bereits zugestimmt haben.
Die "Sport Bild" nennt weitere Details: Sollten sich die Dortmunder für die Champions League qualifizieren, läge die Exit-Option bei 60 Millionen Euro. Sollte die Königsklasse verpasst werden, würden wohl "nur" 50 Millionen Euro fällig werden.
Borussia Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken warb zuletzt einmal mehr öffentlich für einen Verbleib von Schlotterbeck. "Ich glaube, wir haben schon ein ganz gutes Gesamtpaket zu bieten", sagte der 49-Jährige bei "DAZN".




























