Beim Hamburger SV ist Luka Vuskovic innerhalb kürzester Zeit zum Leistungsträger aufgestiegen. Große Hoffnungen auf einen Verbleib der Leihgabe machen sich die Rothosen aber wohl nicht. Zumindest hat der HSV bereits einen potenziellen Nachfolger ins Visier genommen.
Wie "fussballtransfers.com" berichtet, ist Maxwell Gyamfi vom 1. FC Kaiserslautern ins Visier des Hamburger SV geraten. Demnach denken die HSV-Bosse darüber nach, im Sommer einen neuen Innenverteidiger unter Vertrag zu nehmen.
Gyamfi war erst vor der Saison ablösefrei vom VfL Osnabrück nach Kaiserslautern gewechselt. Über die Länge seiner Vertragslaufzeit oder eine mögliche Ablöse gibt es keine Informationen.
Für die zweite Mannschaft des HSV lief Gyamfi bereits von 2020 bis 2022 auf. Für die Profis der Norddeutschen kam der 26-Jährige aber nie zum Einsatz.
In Hamburg könnte Gyamfi in die Fußstapfen von Luka Vuskovic treten. Der Shootingstar ist noch bis zum Saisonende von Tottenham Hotspur an den HSV verliehen.
Aussagen des 18-Jährigen schürten zuletzt die Hoffnungen auf einen Verbleib. "Es ist mein Traum, mit meinem Bruder beim HSV zusammenzuspielen. Dafür würde ich alles geben", sagte der Verteidiger im Dezember dem "Hamburger Abendblatt". Sein Bruder Mario Vuskovic ist noch bis November 2026 aufgrund einer positiven Dopingprobe gesperrt.
Dass sich der HSV einen Verbleib von Luka Vuskovic leisten kann, ist aber unwahrscheinlich.
Mischt der FC Bayern bei Vuskovic mit?
Das Heft des Handelns hat ohnehin Tottenham Hotspur in der Hand. Bei den Londonern steht der Kroate noch langfristig bis 2030 unter Vertrag.
Zudem sollen zahlreiche Topklubs bereits die Fühler nach dem Youngster ausstrecken. Vor allem dem FC Bayern wurde Interesse nachgesagt.
Seine Zukunft ließ Vuskovic zuletzt offen. "Ich weiß nicht, was passieren wird, darüber werden wir im Sommer sprechen. Tottenham hat auch angefragt, da ich bis 2030 bei ihnen unter Vertrag stehe. Nach meiner möglichen Teilnahme an der Weltmeisterschaft werden wir sehen, wie es weitergeht", sagte er dem kroatischen Online-Medium "Tportal".





























