Rund um den 1. FC Nürnberg wird verstärkt über die Zukunft von Cheftrainer Miroslav Klose spekuliert.
"Bild" zufolge werde die angedachte Verlängerung des Weltmeisters von 2014 beim Club bis 2028 "immer fraglicher". Kloses Verhältnis zu Sportvorstand Joti Chatzialexiou scheine sich in den vergangenen Wochen und Monaten verschlechtert zu haben, schreibt das Boulevard-Blatt. Gar von "Rissen" in der Beziehung der beiden ist die Rede.
Im Verein werde derzeit "heiß diskutiert", ob Klose seinen Hut nehmen muss, heißt es. Aber auch Chatzialexious Verbleib soll nicht in Stein gemeißelt sein.
Der "kicker" berichtet ebenfalls von Spekulationen rund um Kloses Zukunft beim 1. FC Nürnberg.
Angeheizt hatte der 47-Jährige diese zuletzt auch selbst. Zunächst auf der Pressekonferenz vor dem Zweitligaspiel beim SC Paderborn (1:2), dann am Spieltag selbst am "Sky"-Mikrofon sprach er kritisch über die langfristige Perspektive bei den Franken.
"Man kann sich hier nicht ein bisschen was aufbauen. Wenn ich jetzt Fan von der Mannschaft bin und mir ein Trikot kaufe, dann ist der Spieler ein halbes Jahr später nicht mehr da", sagte Klose. "Wir brauchen ein Fundament und wir müssen versuchen, die Spieler zusammenzuhalten. Nur dann gibt es eine Struktur und eine Klarheit. Sonst haben wir zu viele Wechsel drinnen."
1. FC Nürnberg: Miroslav Klose schiebt Frust wegen Winter-Transfers
Klose hatte sich zuletzt zudem frustriert über die Transfer-Politik im Winter gezeigt.
"Wir hätten gerne noch Qualität dazugewonnen, vor allem mit dem Spieler", sagte der Nürnberger Coach über die vergeblichen Bemühungen um Immanuel Pherai, den es vom Hamburger SV letztlich auf Leihbasis zur SV Elversberg zog.
Bitter: Statt wie von Chatzialexiou vor Saisonbeginn ausgerufen um Platz eins bis sieben mitzuspielen, muss der Club als Tabellenzehnter eher nach unten schauen.






























