Der FC Bayern trifft angeblich eine Transfer-Entscheidung - und der BVB könnte davon betroffen sein.
Wie der "kicker" schreibt, ist Angreifer Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim "kein größeres Thema" an der Säbener Straße mehr.
Demnach habe der FC Bayern den zwölfmaligen Nationalspieler des Kosovo zwar intensiv beobachtet und schätze seine fußballerischen Qualitäten, insbesondere im Strafraum. Asllani sei den Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters aber zu langsam, heißt es. Zudem ist der für den gebürtigen Berliner angedachte Kaderplatz nach der Verlängerung des auslaufenden Vertrags von Serge Gnabry vorerst besetzt.
Bei Asllani könnte der Weg nun frei sein für Borussia Dortmund. Denn: Auch der BVB soll den 23-Jährigen im Visier haben, insbesondere für den Fall, dass Torjäger Serhou Guirassy im Sommer den Abflug macht.
Asllani ist zwar noch bis 2029 an die TSG gebunden. Sein Kontrakt soll allerdings eine Ausstiegsklausel enthalten. Die festgelegte Ablösesumme liegt abhängig vom aufnehmenden Klub laut "Sky" bei 25 bis 29 Millionen Euro. Der Pay-TV-Sender berichtete zudem, die Entscheidung über Asllanis Zukunft könne zeitnah fallen, womöglich noch im ersten Quartal 2026.
FC Bayern? BVB? Asllani reagiert auf Gerüchte
Gegenüber RTL/ntv und sport.de hatte sich Asllani Ende 2025 zu den Gerüchten um seine Person geäußert. "Klar kriegt man so was mit", sagte der Senkrechtstarter. "Es ehrt mich natürlich und macht mich ein Stück weit auch stolz, wenn ich solche Sachen lese."
Er betonte aber: "Mein Fokus ist ganz klar auf der TSG Hoffenheim, auf den kommenden Spielen, den kommenden Wochen und Monaten. Das ist für mich das Allerwichtigste."
"Was am Ende dann kommt, wird man sehen. Alles zu seiner Zeit", ergänzte Asllani.
Seine künftige Karriereplanung ist für den 1,91-Meter-Mann allerdings schon ein Thema. "Mit meiner Familie und sehr engen Freunde spreche ich natürlich auch über die nächsten Jahre. Ich bin keine 18 mehr, also plant man schon ein Stück weit die Karriere, das Leben. Wohin kann es gehen? Was möchte man? Man lernt sich selbst als Person kennen und erfährt über sich selbst, was einem wichtig ist, worauf man seine Prioritäten legt", sagte Asllani.






























