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"Wäre keine Überraschung ..."

Rodgers-Hammer in der NFL nimmt Formen an

Aaron Rodgers scheint noch einmal ein Jahr bei den Steelers auflaufen zu wollen
Aaron Rodgers scheint noch einmal ein Jahr bei den Steelers auflaufen zu wollen
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Scott Coleman
09. Februar 2026, 04:47
sport.de
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Es ist einer der großen Fragen der Offseason: Kehrt Aaron Rodgers für eine 22. Jahr in die NFL zurück? Bleibt er den Pittsburgh Steelers noch ein weiteres Jahr erhalten? Oder macht der 42-Jährige nach einem frühen Playoff-Aus gegen die Houston Texans Schluss? Eine Entscheidung rückt offenbar näher.

Wie Tom Pelissero bei "NFL GameDay Morning" vermeldet, führten Aaron Rodgers und der neue Head Coach der Pittsburgh Steelers, Mike McCarthy, zuletzt bereits einige Gespräch über die Zukunft des Quarterback. Der 62-Jährige kennt Rodgers noch aus gemeinsamen Tagen bei den Green Bay Packers, die McCarthy von 2006 bis 2018 trainiert hatte. 

Die Chancen, dass der 42-Jährige noch ein 22. Jahr in der NFL dranhängt, wären seitdem gestiegen, heißt es. "Wenn er zurückkommen will, müssen sie einen Vertrag ausarbeiten", betonte Pelissero, fügte aber auch hinzu: "Aber zum jetzigen Zeitpunkt wäre es keine Überraschung, wenn Rodgers nach Pittsburgh zurückkehren würde."

Rodgers spielte ordentliche Saison bei den Steelers

Der Super-Bowl-Champion von 2010 war im vergangenen Sommer zu den Steelers gekommen und hatte es auf 16 Spiele, 3.322 Passing Yards und 24 Touchdowns (7 INTs) gebracht. Damit führte er das Team in die Playoffs, wo er bei der Pleite gegen die Houston Texans (6:30) aber keine gute Figur abgab.

Bei seiner ersten Pressekonferenz als neuer Head Coach der Steelers äußerte sich McCarthy selbstverständlich auch zur Zukunft von Quarterback Aaron Rodgers. "Ich möchte ihn definitiv zurückhaben. Ich wüsste nicht, warum man das nicht tun sollte", betonte er.

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"Ich habe mit Aaron gesprochen, und das ist eigentlich der aktuelle Stand der Dinge. Aber ich konnte mich entspannt zurücklehnen und die Spiele verfolgen - ich habe die meisten Pittsburgh-Spiele im Fernsehen gesehen - und ich fand, dass er eine großartiger Bereicherung für das Team war", führte der 62-Jährige weiter aus. Zeitdruck gebe es für den Routinier bei seiner Entscheidung nicht.

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