Seit Monaten wird dem FC Bayern nachgesagt, Interesse an Givairo Read von Feyenoord Rotterdam zu zeigen. Der 19-jährige Außenverteidiger soll in München hoch im Kurs stehen. Ein Insider gießt nun erneut Öl in die ohnehin lodernden Feuer der Gerüchteküche. Ein portugiesischer Nationalspieler soll hingegen keine Rolle in den Plänen des deutschen Fußball-Rekordmeisters spielen.
Aufgrund von Verletzungsproblemen konnte Givairo Read 2025/26 erst 16 Pflichtspiele für Feyenoord Rotterdam bestreiten. War der Youngster fit, stand er allerdings auch auf dem Rasen und steuerte immerhin bereits einen Treffer und drei Vorlagen bei.
Eine Ausbeute, die auch den FC Bayern auf den Plan gerufen haben soll. Die schon länger kursierende Spekulationen um ein Interesse der Münchner befeuerte "Bild"-Fußballchef Christian Falk nun erneut auf seinem Transferportal "cfbayerninsider.com".
Demnach ist der Bundesliga-Spitzenreiter weiterhin "zuversichtlich, im Rennen um Givairo Read die Nase vorn zu haben". Falk führt aus, dass sich die Bayern durch die Verpflichtung des Rechtsverteidigers defensiv mehr Optionen in der Defensive versprechen. Stünde den Mannen aus der bayerischen Landeshauptstadt der niederländische Juniorennationalspieler zur Verfügung, könnte Josip Stanisic vermehrt in die Innenverteidigung, Konrad Laimer ins zentrale Mittelfeld rücken.
FC Bayern soll "Vorvereinbarung" getroffen haben
Aus Gesprächen mit Klubverantwortlichen will Falk sogar erfahren haben, dass man bereits eine Art "Vorvereinbarung" mit Read getroffen hat.
Ein günstiges Vergnügen dürfte ein Kauf von Read allerdings nicht sein: Der Rechtsfuß steht in Rotterdam noch bis Ende 2029 unter Vertrag, Feyenoord dürfte also eine durchaus üppige Ablöse aufrufen.
Kostspielig wäre sicher auch ein Vorstoß bei Diogo Dalot von Manchester United ausgefallen. Der Portugiese, der zuletzt ebenfalls mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht wurde, ist laut Falk aber keine realistische Option. Für Dalot würde schlicht das Geld fehlen, da die größte Summe in eine Verstärkung für die Offensive fließen soll, heißt es.




























