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"Du musst es nicht erklären"

Olympia-Star Shiffrin spricht über besonderen Vorteil

Mikaela Shiffrin (l.) kann auf die Unterstützung von Aleksander Aamodt Kilde (r.) zählen
Mikaela Shiffrin (l.) kann auf die Unterstützung von Aleksander Aamodt Kilde (r.) zählen
Foto: © Jean-Christophe Bott, dpa
06. Februar 2026, 10:56
sport.de
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Mikaela Shiffrin zählt zu den großen Stars bei Olympia 2026 in Italien. Für die US-Amerikanerin ist Ski Alpin auch im Privatleben ein großes Thema.

Shiffrin ist seit 2024 mit dem norwegischen Ski-Alpin-Star Aleksander Aamodt Kilde verlobt. Die 30-Jährige schätzt den gegenseitigen Austausch über den gemeinsamen Sport - und sieht darin einen Vorteil.

"Eines der Dinge, die ich am meisten daran liebe, mit jemandem verlobt zu sein, der das Gleiche tut wie ich, ist, dass man diese Aspekte seines Lebens nicht erklären muss", sagte Shiffrin im Gespräch mit dem "Wall Street Journal".

"Du musst nicht erklären, warum du reist, warum du so beschäftigt bist, warum du früh ins Bett musst, weil du jeden Tag um 4:30 Uhr aufstehen musst. Du musst es nicht erklären. Er weiß es einfach. Und ich glaube, das Gleiche gilt für ihn über mich", führte die zweimalige Olympiasiegerin aus.

Olympia 2026: Shiffrin Topfavoritin, Kilde Zuschauer

Shiffrin führt den Gesamtweltcup sowie die Slalom-Wertung im Ski Alpin aktuell an. Die US-Amerikanerin gilt in ihrer Paradedisziplin bei Olympia 2026 als große Favoritin. Der Slalom findet am 18. Februar (10 Uhr im sport.de-Liveticker) statt.

Ihr Verlobter ist bei den Winterspielen in Italien hingegen nur Zuschauer. Kilde fühlt sich nach seiner langen Verletzungspause noch nicht fit genug und legt den Fokus deshalb bereits auf die kommende Saison im Ski Alpin.

Video: So leben die Stars im Olympischen Dorf

"Es ist extrem schwer, diese Entscheidung zu treffen, nachdem ich so viel Arbeit investiert habe, zusammen mit meiner Familie, dem Medizinteam, dem Nationalteam und vielen anderen", teilte der Gesamtweltcupsieger von 2019/20 in einem Statement mit.

"Ich habe alles getan, was ich konnte, um für Olympia bereit zu sein, aber mein Kopf und mein Körper spielen nicht so mit, wie sie es müssten", so Kilde.

Der Norweger hatte sich nach seinem schweren Sturz im Januar 2024 bei der Abfahrt von Wegen zurückgekämpft und feierte in diesem Winter sein Comeback im Ski-Alpin-Weltcup.

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