Kai Havertz ist nach langer Verletzungspause endlich wieder fit. Der Offensivspieler des FC Arsenal wurde unlängst mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Was ist dran?
Laut dem spanischen Portal "fichajes.net" soll Havertz abermals ein Thema beim FC Bayern sein. Demnach schätze der deutsche Rekordmeister die Vielseitigkeit des Nationalspielers, die ihn für die Münchner zu einem interessanten Transfer-Ziel mache.
Könnte es den 26-Jährigen also im Sommer zum Tabellenführer der Fußball-Bundesliga ziehen?
"Bild" hält dagegen: Wie es im Podcast "Bayern Insider" heißt, sei Havertz an der Säbener Straße aktuell "keine Option". Zum einen wäre der Offensivspieler keinesfalls günstig, zum anderen tummeln sich in München mit Jamal Musiala und Lennart Karl schon bekannte Namen auf seiner Position, so die Argumentation. Zwar kann der 55-fache Nationalspieler ebenfalls in der Spitze agieren, dort führt in München aber bekanntermaßen kein Weg an Harry Kane vorbei.
Havertz feiert starkes Comeback beim FC Arsenal
Havertz besitzt beim FC Arsenal einen Vertrag bis 2028. Der 26-Jährige hatte Mitte Januar sein Comeback nach überstandener Knieverletzung gefeiert. In fünf Einsätzen sprangen seitdem schon zwei Tore heraus.
"Die Mannschaft weiß, wie wichtig Kai für uns ist und wie er uns helfen kann, deutlich besser zu werden und ein neues Niveau zu erreichen", schwärmte Arsenal-Coach Mikel Arteta zuletzt. Havertz selbst werde aus seinem Comeback "jede Menge Selbstvertrauen, Freude und Energie" ziehen, meinte der Spanier zudem.
Havertz muss sich beim Tabellenführer der Premier League in der Offensive dennoch einem großen Konkurrenzkampf stellen. Der Linksfuß hofft darauf, sich nach seiner langen Verletzungspause zurück in die deutsche Nationalmannschaft spielen zu können. Bis zur Fußball-WM im Sommer bleiben Havertz noch mehrere Monate, um die nötigen Argumente zu sammeln.






























