Viele Vorschusslorbeeren für Hertha-Neuzugang Josip Brekalo! Vereinsikone Josip Simunic, der in seiner Spielerkarriere in den 2000er-Jahren Stammspieler bei der Alten Dame in der Hintermannschaft war, hat sich in lobenden Worten über seinen kroatischen Landsmann geäußert.
Der einstige Kapitän von Hertha BSC zeigte sich im Gespräch mit der "Bild" davon überzeugt, dass der 27-jährige Winter-Neuzugang den Berlinern sportlich direkt weiterhelfen wird.
Simunic kennt Brekalo persönlich seit dessen Jugendtagen bei Dinamo Zagreb und verfolgt dessen Laufbahn seit dem laut eigener Aussage aufmerksam.
Simunics Urteil über den Hertha-Neuzugang fiel in der "Bild" entsprechend positiv aus: "Ich kenne Josip Brekalo sehr gut. Er ist ein hervorragender Spieler. Sehr schnell und im Eins-gegen-eins kaum zu stoppen. Dieser Transfer ist eine Supersache für Hertha. Ich glaube, dass Brekalo für Hertha viele Spiele entscheiden und gewinnen wird! Er ist jetzt im besten Fußballer-Alter!"
Gerade diese Mischung aus Erfahrung und Dynamik könnte Brekalo aus Sicht des 47-Jährigen so wertvoll machen für den Hauptstadtklub, der den Aufstieg noch immer nicht ganz abgehakt hat für die laufende Saison.
Trotz einiger namhafter Stationen wie dem VfL Wolfsburg, VfB Stuttgart oder dem FC Turin sieht Simunic noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten bei Brekalo: "Er hat noch gar nicht zeigen können – auch durch Verletzungen –, welche riesigen Qualitäten wirklich in ihm stecken. Sein volles Potenzial hat er noch nicht ausgeschöpft."

Hertha BSC vor den Wochen der Wahrheit
In Berlin soll der Neustart gelingen, nachdem es für den Flügelspieler in den letzten Jahren bei der AC Florenz, Hajduk Split, Kasimpasa SK und Real Oviedo nicht wirklich erfolgreich lief.
Für Simunic steht fest: "Wenn Brekalo gesund bleibt, kann er Hertha weiter nach oben verhelfen und so die Chance auf den Aufstieg bewahren. Hertha hat für mich eine ausgezeichnete Mischung aus jüngeren und älteren Spielern. Ich drücke fest die Daumen!"
Für den derzeitigen Tabellensiebten Hertha BSC gehen die heißen Wochen gegen die direkten Konkurrenten aus dem oberen Tabellendrittel munter weiter. Nach den Unentschieden gegen Schalke 04 (0:0) und Darmstadt 98 (2:2) stehen im Februar nun die Duelle mit Elversberg (A), Hannover (H) und Paderborn (A) an.





























