Super Bowl LX zwischen den Seattle Seahawks und New England Patriots steht an. Doch wer hat die Nase vorn? Wer hat die Vorteile in den einzelnen Matchups? sport.de macht den Head-to-Head-Vergleich und gibt eine Prognose zum Spiel ab.
NFL-Redakteur Marcus Blumberg macht für sport.de den Super-Bowl-Check und wagt eine Prognose.
Super Bowl 2026 Head to Head: Seahawks vs. Patriots
Das lange Warten hat bald ein Ende. Nur noch ein paar Mal schlafen, dann erfolgt der Kickoff im Field of Jeans zu Super Bowl LX. Gewinnen die Seahawks ihren zweiten Titel insgesamt oder krönen sich die Patriots mit dem siebten Triumph zum Rekord-Champion?
Wer glaubt, dass dies eine klare Angelegenheit wird, den muss ich leider enttäuschen, denn das Duell wird enger als viele denken.
Super Bowl LX seht Ihr am Sonntag ab 23:15 Uhr live bei RTL und auch im Livestream auf RTL+*! sport.de liefert wie gewöhnlich den ausführlichen Live-Ticker.
Quarterbacks
Sam Darnold (Seahawks) vs. Drake Maye (Patriots)
Natürlich ist dieser Punkt etwas missverständlich, denn beide treten natürlich nicht direkt gegeneinander an, aber sind sie beide eben enorm wichtig für ihre Teams. Zudem waren sie beide zuletzt angeschlagen. Sam Darnold plagte sich mit einer Blessur an der schrägen Bauchmuskulatur herum, bei Drake Maye war es die Schulter. Beide werden aber natürlich spielen.
Darnold spielte eine starke Regular Season, die allerdings nicht ohne Fehler blieb. Er warf unterm Strich 14 Interceptions, was die drittmeisten der NFL waren. Zudem verlor er sechs Fumbles und führte die NFL mit deren elf insgesamt an. Und er hatte vor allem Probleme gegen Zone Coverage, was gegen die Patriots zum Problem werden könnte. Jedoch steigerte er seine Form in den Playoffs und brachte es bislang auf ein Passer Rating von 122,4, was das siebthöchste vor dem Super Bowl in der Playoff-Geschichte ist.
Drake Maye wiederum überragte in der Regular Season und war der effizienteste Passer der Liga, sehr gut bei Deep Balls, die im Übrigen auch eine gute Waffe von Darnold sind, und vor allem kaum zu stoppen unter Druck. In den Playoffs allerdings warf er nun schon zwei Interceptions und hatte sechs Fumbles (3 Lost). Er sorgte dennoch für Gefahr, aber hauptsächlich mit seinen Beinen. Als Scrambler könnte er auch die Seahawks in Probleme bringen. Er brachte es auf 5,4 Yards pro Carry, während die Seahawks im Schnitt 5 YPC gegen Scramble-Runs zuließen.
Isoliert betrachtet ist Maye der bessere Quarterback, das sollte außer Frage stehen. Doch die große Frage wird sein, ob er nach drei verhältnismäßig schwachen Playoff-Auftritten seine Topform wiederfindet gegen eine der besten Defenses der NFL - allerdings waren die der bisherigen drei Gegner statistisch allesamt noch besser. Bei Darnold stellt sich derweil die Frage, ob er seinen Patriots-Fluch ablegen kann. Bislang ist er 0-4 gegen New England mit einem TD und neun Interceptions. Aber: er ist nun der fünfte QB, der mit mindestens drei Pleiten sieglos gegen seinen kommenden Gegner in den Super Bowl geht. Drei der bisherigen vier haben dann das Big Game gewonnen.
Haben beide ihre Bestform, geht dieser Vergleich an Maye, aber dazu sehe ich aktuell zu viele Fragezeichen.
Unentschieden.
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Running Backs Seahawks vs. Linebacker Patriots
Kenneth Walker III, George Holani vs. Robert Spillane, Christian Elliss
Nach einer eher durchwachsenen Saison auf dem Boden haben die Seahawks in den vergangenen Wochen Erfolg im Run Game gefunden. Kenneth Walker drehte auf und hat in den zwei Spielen der Seahawks die drittmeisten Rushing Yards der Liga gesammelt (178), zudem die meisten Rushing Touchdowns erzielt (4). Umso mehr schmerzt es nun jedoch, dass mit Zach Charbonnet sein kongenialer Partner für den perfekten One-Two-Punch ausfällt. Zudem bleibt Fullback Robbie Ouzts fraglich.
Die Patriots, bei denen der Einsatz des so wichtigen Robert Spillane auf der Kippe steht aufgrund einer Knöchelverletzung, haben wiederum ihre Run Defense seit der Rückkehr von Defensive Tackle Milton Williams und Nose Tackle Khyris Tonga auf ein anderes Level gehoben.
Das Run Game der Seahawks ist generell eher ineffizient und kommt mehr über explosive Plays und Quantität. Interessanterweise sind sie aber erfolgreicher gegen Heavy Boxes als Light Boxes. Und die Patriots verteidigen das meist als Nickel-Formationen, schaffen es aber dennoch, im Grunde nichts zuzulassen. Gerade durch die Mitte, also durch die A- und B-Gaps lassen sie mit Williams auf dem Feld ganze 3,05 Yards pro Carry zu, was der beste Wert der vergangenen fünf Jahre ist.
Die Seahawks werden dennoch versuchen, früh zu laufen, doch scheint das ein Vorteil New Englands zu werden.
Vorteil: Patriots.
Running Backs Patriots vs. Linebacker Seahawks
Rhamondre Stevenson, TreVeyon Henderson vs. Ernest Jones IV, Drake Thomas
Stevenson führt die NFL in den Playoffs mit 194 Rushing Yards an und hat sich vor allem auch als guter Pass-Protector und Receiver aus dem Backfield erwiesen, was gegen die Zone Coverage - es ist zu erwarten, dass die Seahawks viel Cover 4 und Cover 6 spielen - ein wichtiger Faktor werden könnte. Henderson wiederum glänzte in der Regular Season mit seinen explosiven Plays, kam in den Playoffs bislang aber noch nicht wirklich zur Geltung. Er hat schwächen im Pass Blocking und fand bislang nicht die Lücken zum Laufen.
Auf der anderen Seite stellen die Seahawks die effizienteste Run Defense der NFL über die gesamte Saison betrachtet. Und das, obwohl sie auch meist in Nickel spielen und auf Light Boxes setzen. Die Patriots belegten hier Rang 12 in EPA/Rush und gerade in den Playoffs gelang es Stevenson immer wieder, gerade auch aus schwererem Personnel heraus mit Extra-Blockern Lücken zu finden.
Insgesamt jedoch war das Run Game New Englands über weite Strecken der Saison auch keine große Stärke und blieb auch in den Playoffs eher weniger effizient.
Vorteil: Seahawks.
Receiving Corps Seahawks vs. Secondary Patriots
Jaxon Smith-Njigba, Cooper Kupp, Rashid Shaheed, A.J. Barner vs. Christian Gonzalez, Carlton Davis III, Marcus Jones, Craig Woodson, Jaylinn Hawkins
JSN führte die NFL in Receiving Yards an und Shaheed ist wohl der Hauptgrund dafür, warum Seattle die NFL in Deep EPA (1,04) anführt, denn mit seinem Speed sind Shots vorprogrammiert. Kupp wiederum attackiert vor allem die mittleren Distanzen. Tendenziell sind die Seahawks durch die Luft vor allem gegen Man Coverage stark und dominieren vor allem mit 12-Personnel, also mit zwei Tight Ends auf dem Feld. Die Patriots wiederum spielen hauptsächlich in Nickel und stellten gegen Ende der Saison überwiegend auf Zone Coverage um, wobei sie dann meist Cover 4 spielen.
Dadurch gelingt es ihnen immer wieder, gerade die mittleren Distanzen gut zu verteidigen und In-Breaking-Routes mit ihren Safetys wegzunehmen. Es macht für sie derweil statistisch kaum einen Unterschied, ob sie mit Single- oder Two-High-Safety-Looks agieren und sie verschleiern ihre Coverages immer wieder sehr gut, was dem QB mehr zu denken gibt.
Die Seahawks stehen für viele kurze Pässe, die New England in der Regel gut verteidigt. Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Seahawks am fünfthäufigsten in der Liga auf Play Action setzen und damit die zweiteffizienteste Offense der NFL sind. Aber: Die Patriots verteidigen PA am besten (-0,23 EPA/Play).
Der Schlüssel in diesem Matchup wird sein, ob die Seahawks 3rd&Long (7+ Yards) vermeiden können, denn sie sind das zweitschlechteste Team in der Conversion solcher Downs, während die Patriots die Besten beim Stoppen dieser sind. Das liegt vor allem an der Coverage von Davis, Jones im Slot und allen voran Christian Gonzalez, der als nächster Verteidiger in den Playoffs ein Passer Rating von 39,6 zugelassen hat (10/25 REC) - wenn man den Ball immer nur in den Dreck wirft, kommt man auf 39,58!
Vorteil: Patriots.
Receiving Corps Patriots vs. Secondary Seahawks
Stefon Diggs, Kayshon Boutte, Mack Hollins, Hunter Henry vs. Devon Witherspoon, Riq Woolen, Nick Emmanwori, Julian Love, Coby Bryant
Hier geht was für die Patriots. Zwar war das Passspiel zuletzt seltener ein Faktor, doch sollte das bessere Wetter die Dinge wieder etwas leichter machen für Maye und Co. Speziell die Verteidigung von Tight Ends fällt der Seahawks-Defense schwer und die Patriots haben mit Hunter Henry und Austin Hooper gleich zwei, die durchaus eine Faktor im Passspiel sein können.
Gerade Stefon Diggs wird jedoch so etwas wie der X-Faktor sein, denn er ist derjenige, der sich über seine individuelle Klasse am ehesten gegen diese starke Secondary durchsetzen kann, während Boutte als Deep Threat und Hollins mit seiner physischen Präsenz ein Faktor sein könnte.
Was die Seahawks angeht, muss man jedoch schauen, wie es um Slot-Corner Nick Emmanwori steht, der sich im Training am Knöchel verletzt hat. Ihn zu ersetzen wäre schwierig. Laut Seahawks wird er spielen, doch ob er bei 100 Prozent sein kann, ist offen.
Die Seattle-Defense spielt hauptsächlich Zone, könnte jedoch hier häufiger auf Man switchen, denn das bereitete Maye und Co. eher Probleme als Zone, wobei Maye vor allem gegen Single-High-Looks effizient war, aber auch gegen 2-High meist Lücken fand. Probleme hatte er zuletzt aber gegen Cover-6-Formationen. Die Seahawks spielen viel Cover 4, doch da Maye mit Cover 6 Probleme hatte, erwarten nicht wenige eine ähnliche Anpassung im Super Bowl.
Ein Gegenmittel dazu sind Condensed Formations und viel Motion. Etwas, was die Patriots recht selten anwenden, auch wenn sie damit effizient waren. Ebenso nutzen sie relativ selten Play Action, was die Seahawks aber ohnehin gut verteidigen.
Unentschieden.
Offensive Line Seahawks vs. Defensive Front Patriots
Charles Cross, Grey Zabel, Jalen Sundell, Anthony Bradford, Abraham Lucas vs. Harold Landry III, Christian Barmore, Milton Williams, K'Lavon Chaisson
Die Offensive Line der Seahawks hat Darnold weitestgehend den Rücken freigehalten und die fünftniedrigste Pressure Rate der NFL zugelassen. Besonders Rookie-Guard Grey Zabel war eine große Verstärkung und wird nun auch in diesem Spiel eine Schlüsselrolle spielen, schließlich hat Darnold - wie die meisten QBs - Probleme unter Druck und vor allem mit Pressure durch die Mitte.
Aber wenn die Patriots eines können, dann Druck durch die Mitte zu machen. Milton Williams und Christian Barmore sind eines der besten Defensive-Tackle-Duos der NFL, wenn es um Inside-Pressure geht. Und wenn es ihnen gelingt, das auch gegen diese Interior Line zu zeigen, wird das ein langer Abend für Darnold und Co. Hinzu kommt, dass die Patriots in den Playoffs so viel geblitzt haben wie in der gesamten Saison nicht. Und sie hatten damit meist Erfolg.
Die Stärke der O-Line wiederum liegt eher an den Edges, wo die individuellen Vergleiche auf dem Papier eher an die Tackles gehen, obgleich gerade Chaisson eine starke Postseason spielt. Sack-Leader Harold Landry wiederum sollte trotz Knieverletzung spielen können.
Vorteil: Patriots.
Offensive Line Patriots vs. Defensive Front Seahawks
Will Campbell, Jared Wilson, Garrett Bradbury, Mike Onwenu, Morgan Moses vs. Uchenna Nwosu, Byron Murphy II, Leonard Williams, DeMarcus Lawrence
Dieser Vergleich könnte das größte Mismatch in diesem Spiel sein, denn die O-Line der Patriots hatte in allen drei bisherigen Playoff-Spielen massive Probleme in Sachen Pass Protection. Gerade die linke Seite mit einem zumeist überforderten Rookie-Tackle Will Campbell ist die Schwachstelle. Nicht umsonst hat Maye in jedem der drei Spiele jeweils fünf Sacks kassiert.
Die rechte Seite hingegen stand meist stabil und ist auch im Run Game aufgrund der schieren Masse von Onwenu und Moses ein Vorteil, obgleich auf dieser Seite mit Lawrence eben auch ein sehr guter Run-Stopper wartet. Generell dürften die Vorteile in diesem Vergleich klar aufseiten Seattles liegen - auch wenn man bedenken muss, dass Maye unter Druck über die gesamte Saison dennoch glänzte. Und, dass die Seahawks Scramble-Runs eben nicht gut verteidigen.
Vorteil: Seahawks.

Special Teams: Seahawks vs. Patriots
Jason Myers (Kicker), Michael Dickson (Punter), Rashid Shaheed (Returner) vs. Andy Borregales (Kicker), Bryce Baringer (Punter), Kyle Williams/Marcus Jones (Returner)
Myers ist einer der besten Kicker der Liga und versenkte in diesem Jahr 87,5 Prozent seiner Kicks (inklusive Playoffs). Vor allem war er 9/12 bei Distanzen über 50 Yards, was ein Faktor werden könnte. Dickson wiederum war für mich der beste Punter der Saison und Shaheed ist ein äußerst gefährlicher Return Man, zu dem man möglichst nicht kicken sollte.
Was die Patriots angeht, kam Rookie Borregales auf eine Quote von 81,6 Prozent und versenkte 4/5 aus 50+ Yards. Sorgen bereitete zuletzt aber Baringer, der nahezu jeden Punt in Denver versemmelt hat. Das mag am Wetter gelegen haben, doch er schwächelte auch schon vor dem Schneefall. Generell könnte das zu einem Problem werden, wenn es am Ende ein Kampf der Feldpositionen werden würde. Was das Return Game betrifft, sind die Patriots mit Marcus Jones und Kyle Williams ziemlich gut aufgestellt, zumal die Coverage der Seahawks nicht die beste ist.
Vorteil: Seahawks.
Coaches: Seahawks vs. Patriots
Mike Macdonald (Head Coach), Klint Kubiak (Offensive Coordinator), Aden Durde (Defensive Coordinator) vs. Mike Vrabel (Head Coach), Josh McDaniels (Offensive Coordinator), Zak Kuhr (Inside Linebackers Coach/Playcaller)
Am Ende haben wir hier zwei Head Coaches mit einem Background in Defense. Macdonald wurde speziell dafür geholt, die Shanahan/McVay-Offense auszuhebeln, die Klint Kubiak derweil offensiv spielen lässt. Und er hat damit einen sehr guten Job gemacht. Es ist allerdings für diesen Coaching Staff der erste Super Bowl überhaupt, was am Ende ein Faktor sein könnte.
Anders sieht es aufseiten New Englands aus. Vrabel selbst hat vier als Spieler mit den Patriots bestritten und drei davon gewonnen. Er hat den ultimativen Turnaround mit einem Team vollzogen, das im Vorjahr noch 4-13 war und jetzt im Super Bowl steht. Vor allem hat er die Kabine umgekrempelt und seine Spieler würden für ihn vermutlich durchs Feuer gehen. Und an seiner Seite hat er mit Josh McDaniel einen der besten Play-Caller der NFL, der bereits seinen insgesamt zehnten Super Bowl als Assistant bestreitet und sechs davon bereits gewonnen hat. Wenn es also um Erfahrung geht, haben wir hier ein gewisses Mismatch.
Vorteil: Patriots.
Super Bowl LX: Predictions
Wer mitgezählt hat, wird hier zu einem 4:3 für New England gekommen sein, was die einzelnen Teilbereiche angeht. Es hätte aber auch 3:3 ausgehen können, was unterstreicht, wie nah das alles beieinander liegt, obwohl die versammelte Expertenschar in den amerikanischen Medien das ganz anders sehen mag. Hier wird gerne von einem Blowout gesprochen, immer wieder mit Verweis auf den ja so leichten Schedule der Patriots. Doch hatten die Seahawks eben auch nur einen durchschnittlich schweren Spielplan und überhaupt waren beide 6-1 gegen dieselben Gegner.
All das spielt nun ohnehin keine Rolle mehr. Jetzt geht es im direkten Vergleich um die Vince Lombardi Trophy. Und da zählt dann sowieso nur noch, was auf dem Platz passiert. Und hier sehe ich ein enges Spiel, vielleicht sogar eine Abwehrschlacht, denn die Defenses sind wirklich imposant und haben bislang herzlich wenig zugelassen. Offensiv wird man also einen Weg finden müssen, eine Lücke, in die man dann reinsticht und mit wenigen Plays die entscheidenden Punkte macht.
In der ganzen Saison hat das wohl niemand besser gemacht als Drake Maye, dem ich auch weiterhin mehr vertraue als Sam Darnold auf der anderen Seite. Nichts gegen ihn, aber wenn an ihn unter Druck setzt, macht er Fehler. Und das ist dann für mich auch der entscheidende Faktor: Williams und Barmore werden ihm zusetzen, während das Run Game kein großer Faktor sein wird. Es ist sogar denkbar, dass ein Verteidiger zum wertvollsten Spieler gewählt wird. Bei den Seahawks sehe ich hier in erster Linie Lawrence und Emmanwori als Kandidaten, bei den Patriots Williams und Gonzalez.
Die überwiegende Mehrheit sieht hier einen Kantersieg der Seahawks. Ich denke, dass das utopisch ist.
Tipp: Seahawks @ Patriots 17:20
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