Dem FC Schalke 04 geht voraussichtlich ein bereits sicher geglaubter Millionen-Deal durch die Lappen.
Laut "kicker"-Reporter Toni Lieto droht der Wechsel von Angreifer Moussa Sylla in die nordamerikanische MLS zu platzen. Nach jetzigem Stand werde der 26-Jährige am Montag aus den USA zurück nach Gelsenkirchen reisen und am Montag schon wieder auf Schalke auf dem Trainingsplatz stehen. Auch "Bild" und "Sky" vermelden, der Sylla-Transfer sein in akuter Gefahr.
Für den Tabellenführer der 2. Bundesliga würde das bedeuten, dass es keinen weiteren Spielraum für Offensiv-Transfers mehr gibt. Denn: Schalke wollte mit dem Sylla-Verkauf dem Vernehmen nach rund sechs Millionen Euro einnehmen.
Trainer Miron Muslic kennt Aouchiche aus seiner Zeit in der zweiten englischen Liga bei Plymouth Argyle. Es heißt außerdem, dass Schalkes neuer Kaderplaner Maximilian Lüftl den 23-Jährigen einst auch schon zu seinem Ex-Verein Hannover 96 holen wollte.
Während der Sylla-Wechsel also vermutlich auf der Zielgeraden platzt, sucht Schalke auch noch einen Abnehmer für Mittelfeld-Youngster Mauro Zalazar, der im Rahmen einer Leihe Spielpraxis sammeln soll.
Dzeko und Co. verstärken den FC Schalke 04
Schalke hatte sich in der laufenden Transferperiode bereits gleich dreifach prominent verstärkt: Vom Bundesligisten 1. FC Heidenheim wechselte Kevin Müller auf Leihbasis nach Gelsenkirchen. Der Torhüter ist als Nummer zwei hinter Loris Karius eingeplant. Zudem kamen Stürmer-Legende Edin Dzeko von der AC Florenz und Mittelfeldakteur Dejan Ljubicic von Dinamo Zagreb.
Der frühere Kölner erregte mit einer forschen Aufstiegsansage gleich Aufsehen. "Ich will aufsteigen mit Schalke, dafür werde ich in den letzten 15 Spielen alles geben", kündigte er an.
"Da merkt man, dass Dejan erst seit zwei Tagen Schalke-Spieler ist. Wäre er schon seit sieben Monaten hier, wäre er vorsichtiger, was das Wording angeht", reagierte Muslic auf die Aussagen. Er hatte bisher strikt die Marschroute ausgegeben, von "Spiel zu Spiel" zu denken.




























