Im Sommer 2020 wechselte Alexander Nübel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern, für den er in seiner Debütsaison allerdings nur vier Pflichtspiele bestritt, ehe ein wahrer Leihmarathon begann. Von 2021 bis 2023 stand Nübel auf Leihbasis bei der AS Monaco unter Vertrag, seit 2023 ist er beim VfB Stuttgart gesetzt. Nach drei Jahren wird Nübels Zeit im Ländle im Sommer aber wohl enden. Auch weil man in München wohl genau weiß, dass Nübel durchaus einen Markt hat.
Nach der laufenden Spielzeit endet die Leihe von Alexander Nübel zum VfB Stuttgart. Dass der 29-Jährige dann beim FC Bayern, wo sein Vertrag erst im Sommer 2030 ausläuft, durchstartet, ist inzwischen alles andere als sicher. Selbst wenn der Münchner Platzhirsch Manuel Neuer seine Karriere beenden sollte, steht mit Jonas Urbig inzwischen beim deutschen Fußball-Rekordmeister ein Nachfolger parat.
Kein Wunder also, dass seit geraumer Zeit Gerüchte kursieren, die Wege von Nübel und den Bayern könnten sich endgültig trennen.
Naturgemäß dürfte auch der VfB Stuttgart durchaus Interesse daran haben, seinen Rückhalt weiter zu beschäftigen, eine feste Verpflichtung dürfte die Schwaben finanziell allerdings vor eine (zu) hohe Herausforderung stellen.
Wird Nübel doch die Nummer eins beim FC Bayern?
Laut "fussballdaten.de" soll man an der Säbener Straße ein Preisschild in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro aufgerufen haben. Stuttgart wiederum soll derzeit noch die Hoffnung hegen, Nübel für 15 bis 18 Millionen Euro unter Vertrag nehmen zu können. Dem Bericht zufolge soll der VfB darauf hoffen, den Preis mit dem Verweis auf Nübels Wunsch nach Stabilität senken zu können.
Für eine solche Stabilität müsste Nübel selbst allerdings enorme Zugeständnisse machen. Beim FC Bayern soll sein Kontrakt ein Salär von rund zehn Millionen Euro vorsehen, bei den Schwaben würde Nübel wohl kaum mehr als die Hälfte kassieren können.
Spannend ist auch, dass Nübel "fussballdaten.de" zufolge durchaus eine Chance hat, die Nummer eins der Bayern zu werden. Sollte Neuer im Sommer seine Karriere beenden, könnte Nübel demnach durchaus vorerst dessen Nachfolger werden, sollte man Urbig diesen Schritt noch nicht zutrauen.






























