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"Umso bedauerlicher ist es, dass ..."

Red-Bull-Teamchef spricht über Hadjar-Crash

Crashte bei den Formel-1-Tests in Barcelona: Isack Hadjar
Crashte bei den Formel-1-Tests in Barcelona: Isack Hadjar
Foto: © IMAGO/Alexis Perrin
28. Januar 2026, 15:35
sport.de
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Ausgerechnet Red-Bull-Aufsteiger Isack Hadjar sorgte bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona am verregneten Dienstag für den ersten Unfall. Was sagt sein Teamchef Laurent Mekies zu dem Crash?

"Es waren extrem schwierige Bedingungen. Umso bedauerlicher ist es, dass es so zu Ende ging, aber das gehört nun einmal dazu. Solche Dinge können passieren", erklärte Mekies.

Er ergänzte: "Wir konnten nur eine Runde auf trockener Strecke fahren, bevor es zu regnen begann. Das gehört zum Spiel dazu. Wir fanden es trotzdem interessant, auch bei diesen Bedingungen zu fahren."

Hadjar hatte nach der Mittagpause das Auto von Red-Bull-Teamkollege Max Verstappen übernommen, der die Morgensession absolviert hatte.

Kurz vor Ende des Testtags erwischte es den 21-jährigen Franzosen aber in der schnellen letzten Kurve. Hadjar schlug mit seinem RB22 in der Streckenbegrenzung ein und rutschte ins Kiesbett.

Eine Rote Flagge war die Folge - und Aufnahmen von der Rennstrecke zufolge auch ein beschädigter Heckflügel an Red Bulls neuem Formel-1-Boliden.

"Das Wichtigste ist, dass Isack in Ordnung ist", sagte Mekies. "Wir werden unser Bestes tun, um das Auto zu reparieren und zu sehen, was als Nächstes kommt."

Formel 1: Erster Testtag für Red Bull "sehr, sehr positiv"

Den ersten Testtag am Montag, als Hadjar beide Sessions absolviert und die Bestzeit gesetzt hatte, bezeichnete Mekies als "sehr, sehr positiv - sowohl mit Blick auf die Rundenanzahl als auch mit Blick auf Isacks Entwicklung und Feedback an die Ingenieure."

Am Mittwoch ging Red Bull dann nicht auf die Strecke, behielt seinen dritten Testtag also vorerst in der Hinterhand.

Für Wirbel sorgte in Barcelona das Aero-Konzept des österreichisch-britischen Rennstalls: Das Fachmagazin "Speedweek" berichtete, dass die Konkurrenz beim Blick auf die Seitenkästen des RB22 "baff" gewesen sei.

Der Red Bull, der in Barcelona unterwegs ist, unterscheidet sich demnach deutlich von den Entwürfen, die der Rennstall zuvor präsentiert hatte.

Fahrerwertung

#FahrerTeamPunkte
1ArgentinienFranco ColapintoAlpine F1 Team0
2FrankreichPierre GaslyAlpine F1 Team0
3SpanienFernando AlonsoAston Martin F1 Team0
4KanadaLance StrollAston Martin F1 Team0
5FinnlandValtteri BottasCadillac F1 Team0

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