Bazoumana Touré zählt zu den Senkrechtstartern der aktuellen Saison der Fußball-Bundesliga. Der 19-jährige Flügelstürmer bestritt 17 Einsätze für die TSG 1899 Hoffenheim und lieferte dabei zwei Tore sowie fünf Vorlagen. Eine Ausbeute, die dem Youngster einen Platz auf den Notizblöcken der Scouts der Konkurrenz gesichert haben soll. Auch der FC Bayern plant angeblich einen Vorstoß.
Im Sommer 2026 soll der FC Bayern eine Offerte für Bazoumana Touré von der TSG 1899 Hoffenheim planen. Das berichtet "Sports Boom".
Demnach zeigen neben den Münchnern auch die englischen Topklubs Manchester United und FC Arsenal Interesse am Toptalent, das vor rund einem Jahr vom schwedischen Erstligisten Hammarby IF zur TSG gewechselt ist.
Damit aber nicht genug: Der Bericht, der Touré sogar als potenziellen künftigen Anwärter auf den Ballon d'Or bezeichnet, wird gemutmaßt, dass auch eine zu erwartende hohe Ablöse die genannten Klubs nicht davon abhalten wird, ihren Hut in den Ring zu werfen. Konkret soll man im Kraichgau mit Einnahmen zwischen 50 und 55 Millionen Euro planen, heißt es.
FC Bayern droht angeblich reichlich Konkurrenz
Während des Afrika-Cups soll Touré "Sport Boom" zufolge zudem von Scouts von Atlético Madrid, der SSC Neapel und Real Betis ins Visier genommen haben. Überzeugt habe Touré aber vor allem Manchester United. Dort sieht man im Offensivspieler angeblich das "fehlende Puzzlestück" für die Abteilung Attacke. Arsenal wiederum soll einen Spieler suchen, der Superstar Bukayo Saka entlastet.
Das Gros der genannten Klubs soll den Januar nutzen, um sich strategisch im Poker um Touré (Vertrag bis 2029) zu positionieren, im Sommer soll dann ein Vorstoß folgen, der Touré zum teuersten Verkauf der Hoffenheim-Geschichte werden lassen soll.
Bislang ist der Verkauf von Joelinton an Newcastle United im Sommer 2019 der teuerste Abgang der Klub-Historie. Damals nahm die TSG kolportierte 43,5 Millionen Euro ein.




























