2025/26 absolvierte Jacquet 17 von 19 möglichen Ligaspielen für Stade Rennes. Zweimal fehlte der Innenverteidiger gesperrt, war er einsatzbereit, bestritt er nur einmal nicht die vollen 90 Minuten. Ein rasanter Aufstieg, der den 20-jährigen Franzosen ins Visier der europäischen Fußball-Elite gespült haben soll. Auch der FC Bayern wurde schon mehrfach mit dem Youngster in Verbindung gebracht, laut einem neuen Bericht ruft man in Frankreich allerdings einen Preis auf, der die Münchner vom Markt drängen dürfte.
Der FC Chelsea, der FC Liverpool und der FC Bayern sollen aktuell die Klubs sein, die ein Auge auf Jeremy Jacquet von Stade Rennes geworfen haben. Das berichtet "fichajes.net".
Demnach haben die Blues allerdings derzeit die Nase im Rennen um den französischen Junioren-Nationalspieler vorn. Aus dem "Umfeld des Londoner Klubs" will das Portal erfahren haben, dass Chelsea sogar bereit ist, satte 75 Millionen Euro auf den Tisch zu blättern, um den Poker für sich zu entscheiden.
Im Bericht heißt es zwar, dass Chelsea den Bayern und Liverpool nicht allzu weit enteilt ist, dass man in München eine solche Summe investieren würde, scheint jedoch nahezu ausgeschlossen.
FC Bayern angeblich "sehr" interessiert
Allerdings sollen die Bayern angeblich dennoch ebenfalls "sehr an einer Verpflichtung" interessiert sein und in Jacquet einen "Schlüsselspieler zur Verstärkung seiner Defensive" sehen, so "fichajes.net".
Letztlich liegt das Heft des Handelns allerdings wohl bei Rennes, das den Vertrag mit dem Rechtsfuß erst im Mai 2025 bis 2029 verlängert hat und sich somit in einer sehr komfortablen Verhandlungsposition befindet. Selbst wenn die kolportierten 75 Millionen Euro nicht notwendig werden sollten, dürfte Jacquet somit alles andere als günstig werden.
An der Säbener Straße wird Jacquet angesichts der Konkurrenz aber wohl nur ein ernsthaftes Thema, wenn Dayot Upamecano seinen auslaufenden Vertrag tatsächlich nicht verlängern sollte. Da Upamecano angeblich ein Jahressalär von rund 20 Millionen Euro sowie selbige Summe für seine Unterschrift bekommen soll, würde einiges an Finanzmitteln frei werden - ob diese ausreichen, steht dennoch in den Sternen.




























