Gerade erst verkündete der FC Schalke 04 die Verpflichtung von Dejan Ljubicic, da wird schon wieder über einen möglichen Abgang des Mittelfeldakteurs spekuliert.
Die vereinsnahe "WAZ" mutmaßt, der bis Sommer 2028 gültige Vertrag von Ljubicic enthalte eine Klausel, die ihm einen Wechsel im kommenden Sommer erlaubt - für den Fall, dass Schalke den Aufstieg verpasst.
Vorerst sind die Königsblauen aber sehr stolz auf die Verpflichtung des früheren Kölners, für den angeblich eine Sockelablöse in Höhe von 750.000 Euro an seinen Ex-Klub Dinamo Zagreb floss.
"Dejan hat bei seinen bisherigen Stationen und auch schon in der österreichischen Nationalmannschaft seine vielfältigen Qualitäten auf verschiedenen Positionen gezeigt. Er erkennt Räume schnell, trifft saubere Entscheidungen und strukturiert das Spiel aus dem Zentrum heraus. Zudem bringt er eine hohe Spielintelligenz mit. Dejan sehen wir als zuverlässigen Teamplayer, der vielseitig einsetzbar ist", sagte Sportdirektor Youri Mulder.
Ljubicic schwärmte: "Für mich ist Schalke 04 in der aktuellen Situation eine super Herausforderung. Mir ist von den Schalker Verantwortlichen in sehr guten Gesprächen erklärt worden, wo sie mich sehen und wie ich eine Verstärkung für die Mannschaft werden kann. Dafür werde ich ab dem ersten Tag mein Bestes geben."

FC Schalke 04 holt auch Edin Dzeko
Zuvor hatte Schalke bereits Stürmer-Altstar Edin Dzeko ablösefrei von der AC Florenz nach Gelsenkirchen gelotst.
Wie inzwischen bekannt wurde, kassiert der 39-Jährige ein Grundgehalt von rund 300.000 Euro für sein fünfmonatiges Engagement auf Schalke.
Hinzu kommen (im Erfolgsfall üppige) Prämien: 400.000 Euro soll Dzeko einstreichen, sollte Schalke der heiß ersehnte Bundesliga-Aufstieg gelingen.
Auch weitere mögliche Sonderzahlungen enthält Dzekos S04-Kontrakt offenbar: 3000 Euro pro Punkt winken der Stürmer-Legende demnach, 9000 Euro also für einen Sieg - für den Fall, dass Dzeko dabei auch auf dem Platz steht.



























