Alle Zeichen deuten daraufhin, dass Albert Riera neuer Cheftrainer von Eintracht Frankfurt wird. Ein Schnäppchen wird seine Verpflichtung für die Hessen offenbar nicht.
Wie der "kicker" unter Berufung auf eigene Informationen vermeldet, ist in Rieras Vertrag beim slowenischen Conference-League-Teilnehmer NK Celje eine Ausstiegsklausel mit fester Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro hinterlegt.
Das Fachmagazin schreibt aber auch, dass diese Summe im Falle eines Wechsels von Riera zu Eintracht Frankfurt niedriger ausfallen könnte.
Mit Celje schaffte Riera Sprung in die Play-offs des Europacup-Wettbewerbs. Es heißt, Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche habe den einstigen Profi von Manchester City und FC Liverpool schon länger auf dem Radar.
Die Hessen wollen Riera offenbar mit einem Kontrakt bis 2028 ausstatten. Laut "Bild" sind nur noch letzte Details in der Personalie zu klären. Celje will Riera demnach eigentlich nicht abgeben, die Eintracht sei aber zuversichtlich, zeitnah eine Lösung zu finden. "Sky" berichtete von fortgeschrittenen Verhandlungen.
SGE-Vorstandssprecher Axel Hellmann hatte am Montagabend gesagt, sein Klub werde "in Kürze" den neuen Übungsleiter präsentieren: "Wir sind auf der Zielgeraden."
Zahlreiche Trainer-Kandidaten bei Eintracht Frankfurt gehandelt
Unter anderem war auch Marco Rose als möglicher Kandidat gehandelt worden. Er soll aber mit einem Engagement in der englischen Premier League liebäugeln.
Auch Alexander Blessin (FC St. Pauli) wurde als möglicher Toppmöller-Erbe genannt. Zuletzt kursierten zudem Gerüchte um den dänischen Coach Jacob Neestrup, der aktuell noch den FC Kopenhagen trainiert.
Seit der Entlassung von Toppmöller Mitte Januar coacht Interimstrainer Dennis Schmitt gemeinsam mit Alexander Meier die Mannschaft, das wird auch am Mittwoch in der Champions League gegen Tottenham Hotspur (21:00 Uhr/DAZN) der Fall sein.



























