Wilde Gerüchte aus Spanien: Angeblich könnte der FC Bayern im kommenden Transfer-Sommer satte 200 Millionen Euro für Neuzugänge in die Hand nehmen - und sich unter anderem beim BVB bedienen.
Darüber berichtet das Portal "Fichajes.net". Demnach haben die Münchner nicht nur Borussia Dortmunds Abwehrchef Nico Schlotterbeck im Visier, sondern auch Newcomer Yan Diomande (RB Leipzig) sowie den englischen Nationalspieler Trent Alexander-Arnold (Real Madrid).
Das Ziel des FC Bayern bei diesem Groß-Angriff auf dem Transfermarkt sei es demnach, die Dominanz in der Bundesliga auch auf die Champions League auszuweiten.
100 Millionen Euro soll alleine Diomande kosten, für den RB im Sommer lediglich 20 Millionen Euro an seinen Ex-Verein CD Leganés in Spanien überwies.
Bei den Sachsen untermauerte der Offensivakteur aber in den zurückliegenden Monaten seinen Ruf als absolutes Top-Talent. An dem erst 19 Jahre alten Franzosen soll neben dem FC Bayern auch die gesamte restliche europäische Fußball-Elite dran sein.
Aber: RB sitzt bei Diomande wegen seines bis 2030 datierten Vertrags am längeren Hebel. Eine Ausstiegsklausel existiert nicht, darauf basiert das immens hohe Preisschild für den Youngster.
Schlägt der FC Bayern bei BVB-Profi Schlotterbeck zu?
Deutlich arrivierter als Diomande sind Schlotterbeck und Alexander-Arnold. Der 27-Jährige hatte im vergangenen Sommer seine Zelte beim FC Liverpool abgebrochen und war zu Real gewechselt.
Zehn Millionen Euro Ablöse flossen trotz seines auslaufenden Vertrags auf die Insel, weil die Königlichen ihn bereits mit zur Klub-WM nehmen wollten.
Richtig angekommen ist Alexander-Arnold in Madrid aber noch nicht, auch, weil ihn immer wieder Verletzungen zurückwerfen.
Schlotterbeck wird indes immer wieder beim FC Bayern gehandelt. Sein Kontrakt beim BVB endet 2027, in den kommenden Wochen steht eine Grundsatzentscheidung über einen langfristigen Verbleib in Dortmund an.
Ob der FC Bayern auf der Wunschliste des früheren Freiburgers ganz oben steht, ist aber unklar. Spanische Medien berichteten zuletzt, Schlotterbeck ziehe es eher zu Real Madrid.



























