Assan Ouedraogo bleibt auch in dieser Spielzeit vom Verletzungspech verfolgt. Der Mittelfeld-Youngster von RB Leipzig zog sich vor zwei Wochen beim 2:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg eine Knieverletzung zu, fällt damit noch mindestens bis Mitte März aus. Gut möglich, dass die Sachsen noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden, um den erneuten Ouedraogo-Ausfall zu kompensieren.
Das Leipziger Top-Talent bleibt der große Pechvogel der vergangenen zwei Jahre. Assan Ouedraogo erlitt seit seinem Wechsel vom FC Schalke im Sommer 2024 bereits mehrere bittere Rückschläge, fiel unter anderem schon mit anderen Knieverletzungen sowie einer komplizierten Oberschenkelverletzung aus.
Nachdem er sich in dieser Saison endlich in die Leipziger Stammformation gekämpft hatte, folgte nun der erneute Rückschlag.
RB-Cheftrainer Ole Werner gewährte am Montag vor dem Bundesliga-Nachholspiel beim FC St. Pauli einen Einblick und stimmte zu, dass sich die Leipziger noch mit möglichen Alternativen für das zentrale Mittelfeld beschäftigen.
Laut einem "Sky"-Bericht sollen vor allem Arne Engels von Celtic Glasgow und Caspar Jander vom FC Southampton bei den Roten Bullen auf der Liste stehen.
Rocco Reitz bleibt Transferziel für den Sommer
Engels und Jander weisen ein ähnliches Profil auf: Beide sind 22 Jahre jung, sind flexibel auf der Sechser- beziehungsweise Achter-Position einsetzbar und noch bis 2028 an ihren derzeitigen Klub gebunden. In finanzieller Hinsicht wären sowohl Engels als auch Jander wohl zu bekommen, sollte RB Leipzig wirklich in die Vollen gehen.
Transferziel Nummer eins für das zentrale Mittelfeld soll laut "Sky" auch weiterhin Gladbach-Kapitän Rocco Reitz sein. Diese Personalie lässt sich allerdings wohl erst im Sommer dieses Jahres realisieren, da die Fohlen bis dahin überhaupt nicht zu einem Verkauf ihres Eigengewächses bereit sind.
Für das laufende Transferfenster im Januar prüfen die Sachsen nun alle Möglichkeiten bei dem genannten Duo, um den Kader in der Breite für die Rückrunde bestenfalls noch einmal zu verstärken.





























