Seit dem Sommer 2025 kickte Aaron Anselmino auf Leihbasis für Borussia Dortmund, wo der 20-jährige Innenverteidiger insgesamt zehn Pflichtspiele bestritt. Der FC Chelsea hat den Argentinier am Montag per Klausel zurück nach London beordert. Ein Umstand, der beim BVB offenbar für enorme Verstimmung sorgt.
Die Rückkehr von Aaron Anselmino zum FC Chelsea, die die Blues am Montag bestätigten, soll den BVB "erschüttert" haben, heißt es in einem Bericht der "Bild". Intern herrsche "große Verwunderung".
Damit aber nicht genug: Herrschte in den vergangenen Jahren, bedingt durch wechselseitige Deals, eher ein gutes Klima zwischen den Klubs, soll man im Ruhrgebiet inzwischen "stinksauer" auf die Klubführung des CFC sein.
Zwar ist man sich im Klaren darüber, dass die Blues vertraglich alles richtig machen, die Borussen versetzt die Rückkehr von Anselmino zu seinem Stammklub allerdings in eine extrem unkomfortable Situation.
Dem Bericht der "Bild" zufolge wurde der BVB erst jüngst und unerwartet über den Abbruch der Leihe informiert. Um für Ersatz zu sorgen, bleibt also kaum Zeit.
BVB plant angeblich keinen "Not-Transfer"
Allerdings soll man sich bei den Schwarzgelben dazu entschieden haben, keinen "Not-Transfer" zu tätigen. Eine Leihabschied von Filippo Mane, der zuletzt im Raum stand, soll allerdings keine Option mehr sein. Der 20-jährige Italiener muss jedoch erst noch beweisen, dass er auf der großen Bühne mithalten kann. Anselmino hat bei seinen wenigen Einsätzen für den BVB hingegen bislang einen sehr starken Eindruck hinterlassen.
Auch bei der Borussen-Führung soll der Südamerikaner hoch im Kurs stehen. Eine feste Verpflichtung soll man in Dortmund schon mehrfach ausgelotet haben, durch die frühzeitige Rückkehr an die Stamford Bridge dürfte sich diese Hoffnung endgültig zerschlagen haben.




























