Felix Nmecha ist 2025/26 kaum aus dem Mittelfeld von Borussia Dortmund wegzudenken. Der deutsche Fußball-Nationalspieler verpasste noch keine Partie und wurde immer mindestens eingewechselt. Ein Umstand, der die Konkurrenz aus der englischen Premier League auf den Plan gerufen haben soll. Der BVB wird seinen Leistungsträger aber nicht kampflos ziehen lassen.
BVB-Stammkraft Felix Nmecha steht bei Manchester United und dem FC Chelsea hoch im Kurs. Das berichtet "Caught Offside" mit Verweis auf "Branchenkenner".
"Scouts mehrerer englischer Vereine haben ihn in den letzten Wochen genau beobachtet", wird eine nicht näher genannte Quelle in diesem Zusammenhang zitiert. Vor allem Nmechas Vorstellungen im Rahmen der Champions League sollen Eindruck hinterlassen haben, heißt es.
Allerdings endet der Vertrag des 25-Jährigen in Dortmund erst im Sommer 2028 und soll keine Ausstiegsklausel enthalten. Der BVB sitzt bei einem möglichen Poker um den Rechtsfuß somit an einem komfortabel langen Hebel. Bestrebungen, Nmecha ziehen zu lassen, sollen aber ohnehin nicht existieren - im Gegenteil:
"Der Vorstand des Vereins möchte seine langfristige Zukunft sichern. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2028 und enthält keine Ausstiegsklausel. Dortmund ist entschlossen, ihn zu halten und erwägt verbesserte Konditionen, um Angebote aus der Premier League abzuwehren", führt eine Quelle aus. Offerten unterhalb von 60 Millionen Euro würde man gar nicht erst sichten.
BVB-Abschied im Winter unwahrscheinlich
Ein Deal im Januar ist dem Bericht zufolge daher wohl kaum realisierbar. Im Sommer würden die Chancen hingegen steigen.
Neben ManUnited und Chelsea soll zudem Tottenham Hotspur Interesse am Deutsch-Engländer zeigen, der in Hamburg zur Welt kam, aber schon früh auf die Insel auswanderte.
"Ob ich in der Premier League spielen will oder nicht, werde ich jetzt nicht sagen", erklärte Nmecha selbst unlängst auf der Pressekonferenz vor dem BVB-Spiel in der Champions League bei Tottenham Hotspur. "Ich bin in England aufgewachsen, es ist schon besonders für mich", sein Fokus liege aber auf dem BVB.



























