Auf der Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Trainer Dino Toppmöller wird es bei Eintracht Frankfurt möglicherweise eine dicke Überraschung geben.
Dem "kicker" zufolge könnte SGE-Sportvorstand Markus Krösche einen Kandidaten aus dem Hut zaubern, über den in der Öffentlichkeit derzeit noch nicht gesprochen wird.
Spannend: Die Verhandlungen mit dem "Mister X" sollen sich bereits auf der Zielgeraden befinden, schreibt das Fachmagazin unter Berufung auf Vereinskreise.
Das Problem: Vor der Trennung von Toppmöller haben Krösche und Co. offenbar keine konkreten Gespräche mit möglichen Nachfolgern geführt, laut "kicker", um den wackelnden Chefcoach nicht noch zusätzlich zu schwächen. Nach dem wilden 3:3 bei Werder Bremen war Toppmöller dann aber nicht mehr zu halten.
Zuletzt kursierten zahlreiche Namen in der Trainer-Gerüchteküche bei Eintracht Frankfurt. Das Portal "Absolut Fussball" nannte Jacob Neestrup vom FC Kopenhagen als ernsthaften Kandidat.
Neestrups Vertrag ist bis 2029 datiert. Sollte die SGE bei ihm Ernst machen, wäre also wohl eine Ablöse fällig.
Eintracht Frankfurt: Ist Marco Rose wirklich der Top-Kandidat?
Eine solche müssten die Frankfurter aber auch für Marco Rose berappen, der eigentlich als Top-Kandidat für den Trainerposten gilt.
Der 49-Jährige wurde zwar im Frühjahr 2025 bei RB Leipzig freigestellt. Sein Vertrag bei den Sachsen läuft aber noch bis zum Sommer. Angeblich steht daher eine Ablöse im niedrigen einstelligen Millionenbereich für Rose im Raum.
Verhandlungen zwischen Frankfurt und Leipzig soll es aber bislang nicht darüber geben, war zu hören.
"Bild" hatte neben Rose zuletzt zudem auch Kjetil Knutsen (Bodö/Glimt) und Alexander Blessin (FC St. Pauli) als Kandidaten genannt.
Blessin dementierte die Gerüchte bereits. "Bitte, bitte, lass uns über was anderes reden, aber über sowas brauchen wir nicht zu reden", wehrte der 52-Jährige bei "Sky" eine Nachfrage zu Eintracht Frankfurts angeblichen Lockrufen ab.




























