Auf der Suche nach einem langfristigen Erben für Super-Stürmer Harry Kane ist der FC Bayern womöglich in Madrid fündig geworden. Angeblich ist man in München sogar bereit, eine Rekordsumme zu investieren, um den Wunsch-Nachfolger zu bekommen.
Beim FC Bayern sollen sie in diesen Tagen alles versuchen, um den Vertrag von Harry Kane zu verlängern. Von den Münchner Bemühungen berichtete zuletzt unter anderem der "kicker". Das Ziel ist klar: Man will in der Sturmspitze Planungssicherheit, im Idealfall für mehr als zwei Jahre.
Weil es diese Sicherheit Stand jetzt noch nicht gibt, soll sich der FC Bayern vorsorglich schon nach möglichen Kane-Erben umsehen. Laut "fichajes.net" hat es ein Spieler den Münchnern dabei besonders angetan: Julián Álvarez von Atlético Madrid.
Plant der FC Bayern einen neuen Rekordtransfer?
Für den 25-Jährigen ist der deutsche Rekordmeister dem Bericht zufolge sogar bereit, die "Bank zu sprengen". Die Rede ist von einem Angebot in Höhe von bis zu 130 Millionen Euro, das der FC Bayern abgeben könnte. Dies sei eine Summe, bei der Atlético nur schwer nein sagen könne, heißt es.
Álvarez wechselte 2022 von River Plate zu Manchester City. Beim englischen Top-Klub wurde er jedoch nicht restlos glücklich. Nach nur zwei Jahren folgte der Abschied Richtung Madrid, das 75 Millionen Euro für seine Dienste zahlte.
Für den spanischen Spitzenklub absolvierte der Weltmeister von 2022 bislang 85 Pflichtspiele, in denen ihm 40 Tore gelangen. Sein Vertrag bei Atlético läuft noch bis zum Sommer 2030.
In Spanien wurde der Argentinier zuletzt auch mit einem Wechsel zum FC Barcelona in Verbindung gebracht. Dort könnte in der Sturmspitze schon im kommenden Sommer Nachholbedarf bestehen, falls Robert Lewandowski die Katalanen verlassen sollte. Laut "fichajes.net" schließt Atlético einen Abschied seines Stars nach dieser Saison allerdings aus.




























