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Wegen Bayern-Dominanz

"Absurd": Frankfurt-Boss kanzelt Werder-Vorschlag ab

Eintracht Frankfurts Axel Hellmann erkennt die Überlegenheit des FC Bayern an
Eintracht Frankfurts Axel Hellmann erkennt die Überlegenheit des FC Bayern an
Foto: © IMAGO/Gerhard Schultheiß
21. Januar 2026, 10:59
sport.de
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Fußball-Deutschland diskutiert über die brutale Dominanz des FC Bayern in der Bundesliga. Der Rekordmeister schickt sich an, in der laufenden Saison gleich mehrere historische Bestmarken zu pulverisieren. Auf Seiten der Konkurrenz ist man uneins, wie den Münchnern Einhalt geboten werden könnte.

16 von 18 Ligaspielen gewonnen bei nur zwei Unentschieden, 71 Tore geschossen und nur 14 kassiert - der FC Bayern ist 2025/2026 schlichtweg eine Nummer zu groß für die übrigen Bundesligisten, die reihenweise von Harry Kane, Michael Olise und Co. schwindelig gespielt werden.

Doch wie könnte die beängstigende Dominanz des Starensembles von Trainer Vincent Kompany durchbrochen werden? Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry hätte da eine Idee.

"Die Lösungen liegen auf der Hand: Eine Gehalts-Obergrenze und eine gerechtere Verteilung der Fernsehgelder, die wirklich helfen würde. Nur die Umsetzung ist das Schwierige", erklärte der 59-Jährige in der "Sport Bild".

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Frankfurt-Boss über Werder-Vorschlag: "Absurd"

Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann hält entschieden dagegen.

"Die Dominanz, sportlich wie wirtschaftlich, hat sich Bayern München über Jahrzehnte erarbeitet. Die ist nicht entstanden, weil im Hintergrund Investoren permanent Geld in den Klub pumpen", stellte der SGE-Boss klar.

Über Filbrys Vorstoß sagte er: "Ich halte überhaupt nichts von regulatorischen Maßnahmen oder Eingriffen. Beispiel Gehalts-Obergrenze. Die könnte man aktuell sowieso nur national einführen. Das heißt: Bayern bräuchte dann faktisch zwei Kader – national und international. Absurd."

Künftig "noch öfter ein 6:0 oder 8:1" für den FC Bayern?

Zugleich gestand Hellmann, dass die extreme Überlegenheit des FC Bayern durchaus auch negative Auswirkungen habe.

"Dass diese Dominanz nicht gut ist für die Bundesliga und die Wahrnehmung der Bundesliga, weil die Spannung an der Spitze fehlt, ist unbestritten. Und sie wird in Zukunft noch größer, es wird noch öfter ein 6:0 oder 8:1 geben", malte der 54-Jährige ein düsteres Bild.

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