Am Sonntag trennte sich Eintracht Frankfurt von Dino Toppmöller. Nun kommen weitere Details zum Trainer-Beben am Main ans Licht - unter anderem die Möglichkeit eines Comebacks für den 45-Jährigen.
Tatsächlich sei die Entscheidung gegen Toppmöller laut "Sport Bild" erst nach dem wilden 3:3 am Freitagabend bei Werder Bremen gefallen.
Der Auftritt der Frankfurter sei für die Eintracht-Verantwortlichen um Sportvorstand Markus Krösche demnach ein "echter Schock" gewesen, sodass auch ein knapper Sieg Toppmöllers Job wohl nicht gerettet hätte.
Der Glaube an einen Turnaround unter dem Sohn von Trainer-Legende Klaus Toppmöller bei Krösche und Co. sei nun nicht mehr vorhanden gewesen. Krösche habe demnach am Samstag den Hauptausschuss, also Präsident Mathias Beck sowie die Aufsichtsräte Sven Janssen und Felix Wirmer, über die bevorstehende Trennung informiert.
Auch mit Vorstandssprecher Axel Hellmann gab es demnach am Samstagabend ein Telefonat. Der 54-Jährige sowie Vorstand Philipp Reschke weilten beim Hallenturnier Legends Cup in München, kehrten aber aufgrund der neuen Entwicklungen am Sonntagmorgen nach Frankfurt zurück.
Eintracht Frankfurt: Toppmöller-Comeback möglich?
U21-Coach Dennis Schmitt sowie U19-Übungsleiter Alex Meier wurden am Samstagabend über das Toppmöller-Aus informiert. Das Duo übernahm seine Aufgaben zunächst interimistisch. Zusammen mit Jan Fießer, dem einzigen Co-Trainer, der seinen Job behielt, hätten Schmitt und Meier bereits am Sonntag die folgenden Tage geplant, heißt es weiter.
Am Sonntagmorgen teilte Krösche dann auch Toppmöller seine Demission mit. Dieser soll gefasst reagiert haben, war wohl auch nicht mehr wirklich überrascht von dem Schritt.
Und: Die Türen bei Eintracht Frankfurt sollen für den Ex-Coach nicht geschlossen sein. Toppmöller könnte zukünftig wieder bei den Hessen anheuern, möglicherweise in einer anderen Funktion, heißt es.




























