RB Leipzigs Shooting-Star Yan Diomande gilt als heiße Aktie im kommenden Wechsel-Sommer, auch der FC Bayern soll seine Fühler ausstrecken. Im Poker um den 19 Jahre alten Franzosen könnte dem deutschen Rekordmeister aber die nächste Transfer-Schlappe drohen.
Wie das Portal "CaughtOffside" unter Berufung auf Quellen aus der Beraterbranche berichtet, kristallisiere sich derzeit der FC Liverpool als heißester Anwärter auf eine Diomande-Verpflichtung heraus. Der Spieler selbst soll sich ein Engagement an der Anfield Road sehr gut vorstellen können.
RB Leipzig habe allen interessieren Vereinen, darunter neben den Reds und dem FC Bayern auch der FC Arsenal, Manchester United, der FC Chelsea sowie Paris Saint-Germain, die klare Forderung übermittelt, in der Personalie erst ab einer Ablösesumme von mindestens 100 Millionen Euro gesprächsbereit zu sein, heißt es weiter.
Liverpool ist anscheinend bereit, die Leipziger Vorstellungen zu erfüllen. Denn: Dem Bericht zufolge soll der amtierende englische Meister eine konkrete Offerte für Diomande vorbereiten.
Weitere Konkurrenten des FC Bayern noch zögerlich?
Die weiteren internationalen Konkurrenten des FC Bayern agieren dagegen offenbar noch zögerlich: Arsenal soll die Leipziger Ablöseforderung zunächst abgeschreckt haben, Tottenham, Chelsea und ManUnited sollen derzeit andere Transfer-Prioritäten haben. PSG habe Diomande demnach bislang lediglich mehrfach gescoutet.
Beim FC Bayern gilt der Youngster als ein Kandidat, um den Konkurrenzkampf in der Offensive mit Blick auf die kommenden Jahre weiter anzuheizen.
Transfer-Kandidat an der Säbener Straße war bis zuletzt auch Abwehrspieler Marc Guehi von Crystal Palace. Bei ihm ging der FC Bayern allerdings leer aus, seine Dienste sicherte sich Manchester City, wie der Premier-League-Gigant am Montag bestätigte.
Für Guehi, den Sportvorstand Max Eberl zuletzt Berichten zufolge intensiv umwarb, flossen angeblich 23 Millionen Euro Sockelablöse, obwohl sein Vertrag in London im Sommer ausgelaufen wäre. Weitere 11,5 Millionen Euro stehen in Form von Bonuszahlungen im Raum.




























