Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat sich zur Trainersuche geäußert, will die prominenten Namen der gehandelten Kandidaten aber nicht im Einzelnen kommentieren.
"Wir wollen schon jemanden als Trainer verpflichten, der offensiven und mutigen Fußball spielen lässt", sagte Krösche auf einer Pressekonferenz am Montag.
Der Nachfolger des am Sonntag entlassenen Dino Toppmöller müsse zudem "die Bereitschaft haben, Spieler weiterzuentwickeln. Das sind die Kernaufgaben bei Eintracht Frankfurt", betonte der SGE-Boss.
Namen wollte Krösche "jetzt nicht diskutieren". Es gebe hinsichtlich einer Verpflichtung auch "keinen Zeitpunkt, den wir uns gesetzt haben".
Die Liste der gehandelten Übungsleiter ist aber lang - und prominent besetzt. Top-Kandidat der Frankfurter Führung soll Marco Rose sein. Aber auch der Name Xabi Alonso geistert am Main herum.
Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels sagte Krösche: "Wir haben noch zwei Champions-League-Spiele. Wir haben noch die Möglichkeit, in die K.o.-Phase zu kommen. Zudem haben wir fast noch die komplette Rückrunde in der Bundesliga vor uns, um unser Ziel - das internationale Geschäft - weiter zu verfolgen."
Eintracht Frankfurt: Darum müsste Dino Toppmöller gehen
Toppmöller habe bei Eintracht Frankfurt "einen herausragenden Job gemacht", lobte Krösche. Aber: "Wir hatten aber den Eindruck, dass sich das Trainerteam und die Mannschaft verkeilen. Das ist kein Vorwurf, das ist einfach manchmal so. Dann schwindet die Überzeugung."
Bei einem Wechsel auf der Position des Chefcoaches habe "jeder einen Anteil - auch ich, keine Frage. Wir sind jetzt alle in der Pflicht", stellte Krösche klar.
Neben der Trennung von Toppmöller verkündeten die Frankfurter inzwischen auch, dass es für die Co-Trainer Stefan Buck, Nélson da Silva Morgado und Xaver Zembrod nicht mehr weitergeht. Jan Fießer bleibt der Eintracht dagegen erhalten.






























