Mit der Divisional Round der NFL Playoffs hatten die Green Bay Packers sportlich nichts mehr zu tun. Dennoch sorgte man am Wochenende für eine spannende Nachricht rund um Head Coach Matt LaFleur.
Dieser verlängerte am Samstag nämlich seinen Vertrag bei den Green Bay Packers. Wie "ESPN" berichtet, handelt es sich bei dem Vertrag um ein langfristiges Arbeitspapier und nicht etwa um einen "Prove-It-Deal", also ein Vertrag mit dem sich LaFleur neu beweisen muss.
Dieser schied mit seinem Team nämlich erneut früh in den NFL Playoffs aus. In der Wild Card Round war ausgerechnet gegen den Erzrivalen aus Chicago Schluss und das, obwohl man zwischenzeitlich hoch führte.
Doch schon unmittelbar nach dem bitteren Aus stellte man bei den Packers die Weichen für die Zukunft. Schließlich war längst klar, dass man LaFleur nicht mit einem auslaufenden Vertrag in die neue Saison gehen lassen wollte. Das hatte der neue Team Präsident Ed Policy bereits angekündigt.
NFL: LaFleur schwärmt von Green Bay
Policy war es am Ende, der gemeinsam mit seinem Team die Entscheidung treffen musste. Denn dass Matt LaFleur seinen Job auch weiter ausführen wollte, daran ließ er keinen Zweifel.
"Das ist einzigartig“, sagte LaFleur einen Tag nach der verlorenen Partie gegen die Bears über Green Bay. "Ich liebe diesen Ort. Ich liebe die Menschen. Ich liebe unsere Spieler, die Umkleidekabine, alle in unserer Organisation. Ich meine, das ist ein einzigartiger Ort. Die Gemeinschaft ist hervorragend", kam LaFleur aus dem Schwärmen kaum heraus.
"Ich habe schon an anderen Orten gelebt, daher denke ich, dass dies ein einzigartiger Ort ist, ein besonderer Ort. Meine Kinder lieben es hier, meine Familie liebt es hier", schloss LaFleur seiner Zeit.
Seit 2019 ist der 46-Jährige in Green Bay in Amt und Würden. In dieser Zeit gewann er 76 seiner 117 Regular Season Games und führte das Team in jeder Saison in die Playoffs. Das große Manko: Für einen Super Bowl reichte es bisher nie.







