Nach dem Rauswurf von Dino Toppmöller kristallisiert sich bei Eintracht Frankfurt ein ehemaliger BVB-Coach als Top-Favorit bei der Trainersuche heraus.
Dabei handelt es sich nicht um Edin Terzic, der in einigen Medien ebenfalls mit den Hessen in Verbindung gebracht wurde, laut "kicker" am Main aber "kein Thema" sein soll.
Stattdessen berichten das Fachmagazin und "Bild" übereinstimmend, dass Marco Rose ganz oben auf der Liste von Eintracht Frankfurt steht.
Beim BVB hatte der heute 49-Jährige im Sommer 2021 den Trainerposten von Terzic übernommen - und wurde nach der Trennung nur ein Jahr später wieder von diesem beerbt. Zuletzt arbeitete Rose von September 2022 bis März 2025 bei RB Leipzig.
Dort ist der Ex-Profi nur freigestellt. Die Sachsen müssten einem Wechsel nach Frankfurt aber zustimmen. Das jedoch gilt als Formsache, womöglich fließt eine kleine Ablösesumme an RB.
Roses Entscheidung für oder gegen die SGE ist aber offenbar noch offen. Dem "kicker" zufolge würde ihn auch ein Auslandswechsel reizen.
Viele weitere Trainer-Kandidaten bei Eintracht Frankfurt?
Neben Rose soll Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche auch Kontakt zu Sandro Schwarz (früher 1. FSV Mainz 05, zuletzt New York Red Bulls) aufgenommen haben, der in der Nähe des Frankfurter Stadions wohnt. Tobias Strobl (SC Verl) gilt ebenfalls als Kandidat, genauso wie der vereinslose Roger Schmidt.
Gehandelt als große Lösung wird auch Xabi Alonso, der nach der Trennung von Real Madrid zumindest theoretisch wieder auf dem Markt ist.
Interimsmäßig übernehmen der U21-Coach Dennis Schmitt und der frühere Torjäger und aktuelle U19-Trainer Alexander Meier die Eintracht-Profis. Schmitt werde dabei die federführende Rolle innehaben, hieß es vonseiten des Vereins.
Das Toppmöller-Aus hatte Eintracht Frankfurt am Sonntag verkündet. Man benötige "einen neuen sportlichen Impuls", hieß es in der Mitteilung.





























