Beim VfB Stuttgart spielt Jeff Chabot eine bärenstarke Saison. Kein Wunder, dass der Innenverteidiger das Interesse von Topklubs geweckt hat.
Wie "Sky" berichtet, steht Jeff Chabot bei SL Benfica aus Portugal und der AS Rom aus Italien auf dem Zettel. Demnach haben sich die beiden Klubs bereits nach dem Spieler des VfB Stuttgart erkundigt.
Weiter heißt es, dass ein Verkauf für die Schwaben im kommenden Sommer durchaus denkbar wäre. Als Preisschild nennt der TV-Sender rund 20 Millionen Euro.
Vertraglich ist Chabot noch bis 2028 an die Stuttgarter gebunden.
Im Sommer 2024 war Chabot für vier Millionen Euro vom 1. FC Köln zum VfB gewechselt. Seitdem ist der Abwehrspieler gesetzt.
In der aktuellen Saison kommt er auf 20 Pflichtspieleinsätze, in der Innenverteidigung der Stuttgarter ist er kaum mehr wegzudenken.
TV-Experte Lothar Matthäus brachte Chabot zuletzt sogar bei der Nationalmannschaft ins Spiel. "Er hat zwar noch kein Länderspiel, aber ich sehe ihn auch als Kandidat, auch wenn er vielleicht noch nicht bei so vielen auf dem Radar ist. Aber gerade in der Innenverteidigung haben wir ein bisschen Probleme in der Breite", hatte der Rekordnationalspieler nach dem 4:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen bei "Sky" gesagt.
In den vergangenen Jahren wurde Chabot immer wieder durch Verletzungen ausgebremst. "Aber wenn er mal ohne Verletzungen Spielrhythmus aufnehmen kann, dann ist er einer der besten Innenverteidiger in der Bundesliga", schwärmte Matthäus.
Chabot wechselt den Berater
Im November hatte es bereits ein erstes Indiz für mögliche Wechselabsichten von Chabot gegeben. Der Abwehrchef hatte seine Berateragentur gewechselt und wird seitdem von ROOF vertreten.
Ob Chabot konkret einen Vereinswechsel anpeilt, ist unbekannt. Aber: In der Branche deutet ein Beraterwechsel in der Regel auf genau diese Absicht hin.




























