Gerüchte, Jeremy Jacquet habe das Interesse des FC Bayern geweckt, geisterten schon mehrfach durch die Medien. Nun befeuert ein Transfer-Experte die Spekulationen erneut.
Jeremy Jacquet von Stade Rennes soll eine Rolle in den Überlegungen des FC Bayern spielen, das will der türkische Transfer-Journalist Ekrem Konur erfahren haben.
Demnach droht dem deutschen Fußball-Rekordmeister allerdings sehr prominente und finanzstarke Konkurrenz. Der FC Arsenal, der FC Chelsea und Manchester United aus der englischen Premier League sollen den 20-Jährigen ebenso auf dem Zettel haben, wie Spaniens Top-Klub Real Madrid.
Der Preis, den Rennes Konur zufolge fordern soll, dürfte den Münchner allerdings eher nicht schmecken. Der Bundesliga-Tabellenführer müsste demnach rund 60 Millionen Euro für den Innenverteidiger berappen, dessen Vertrag erst im Sommer 2029 endet.
Jacquet stammt aus der Jugend von Stade Rennes, machte den ersten großen Entwicklungsschritt allerdings bei einer Leihe zum Zweitligisten Clermont Foot (Januar 2024 bis Februar 2025).
Das spricht gegen einen Wechsel zum FC Bayern
Nach seiner Rückkehr zum französischen Erstligisten rückte der Youngster schnell in die Startformation, wo er inzwischen einen festen Platz hat.
2025/26 absolvierte Jacquet 16 von 17 möglichen Ligaspielen. Einmal fehlte er gesperrt, nur einmal bestritt er nicht die vollen 90 Minuten.
Dass der französische Juniorennationalspieler für den FC Bayern interessant sein soll, überrascht nicht, die genannte Summe dürften die Münchner aber wohl nicht so leicht investieren. Zumal der Schuh in der Defensive nur drückt, wenn Dayot Upamecano seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert. In diesem Fall müsste dann aber wohl eine Soforthilfe her, Jacquet hat sein Können bislang allerdings noch nicht auf allerhöchster Ebene, zum Beispiel in der Champions League, unter Beweis stellen können.


























